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24. Juni 2026

Nicht nur sonntags Christ

Stellvertretender Direktor von GastroSuisse als Speaker am Forum 2026

Ehemaliger Polizist, Bestsellerautor, stellvertretender Direktor bei GastroSuisse – und Christ: Patrik Hasler-Olbrych aus Brunegg wird am Forum christlicher Führungskräfte am 11. September 2026 erzählen, wie er seinen Glauben im Berufsalltag lebt.

Von 1995 bis 1997 arbeitete Patrik Hasler-Olbrych bei der Zürcher Stadtpolizei. Er war Zeuge von vielen traurigen Ereignissen: Beispielsweise schlitzte sich ein Drogensüchtiger in seinem Fahrzeug auf. Solche Erlebnisse brachten Hasler-Olbrych schliesslich dazu, den Dienst zu quittieren und ein Buch über die zwei Jahre als Polizist zu schreiben. Die bedrückenden Geschichten und kritisch beschriebene Aspekte wie Polizeigewalt lösten damals gemäss Hasler-Olbrych eine öffentliche Diskussion aus. Das Buch «2 Jahre Polizei sind genug» wurde zum Bestseller und ebnete dem Autor später den Weg in den Journalismus.

Wichtige Branche mitbetreuen

Redaktor bei den Zürichsee Zeitungen, Journalist bei Hubert Burda Medien und Leiter Kommunikation und Marketing bei Agrisano, den Versicherungs- und Vorsorgeunternehmungen des Schweizer Bauernverbandes: Patrik Hasler-Olbrych blickte bereits auf eine langjährige Karriere in der Medien- und Kommunikationsbranche zurück, als er 2020 bei GastroSuisse anfing. Beim grössten Arbeitgeberverband für Hotellerie und Restauration in der Schweiz mit Hauptsitz in Zürich ist er Leiter Kommunikation und stellvertretender Direktor. Hasler-Olbrych betont die zentrale Stellung des Gastgewerbes in der Gesellschaft: «Täglich kehren in der Schweiz rund 2,5 Millionen Menschen in einem Restaurant, einem Café oder einer Bar ein.» Als Verantwortlicher für die Medien- und Öffentlichkeitsarbeit nimmt er direkten Einfluss auf die mediale Berichterstattung über das Gastgewerbe. «Ich bin dankbar, in einer für unsere Gesellschaft relevanten Branche mitwirken zu dürfen», erklärt der Kommunikationsleiter aus Brunegg.

Führen durch Dienen

In seiner Führungsfunktion bei GastroSuisse bezieht Hasler-Olbrych auch seinen christlichen Glauben mit ein: Er möchte das Führungsprinzip «Servant Leadership» (zu Deutsch: dienende Führung), das er als «tief biblisches Prinzip» bezeichnet, praktizieren. Indem er diene, wolle er Leute führen. Doch nicht nur an seinem Führungsstil ist erkennbar, dass Hasler-Olbrych Christ ist. In seinem Büro liegen Bibeln aus, Bibelverse zieren die Wände. «Christ bin ich nicht nur sonntags, sondern jeden Tag», bekennt Hasler-Olbrych. Das Evangelium wolle er verkündigen und vorleben. Diese Haltung habe dazu beigetragen, dass sich auch andere Christen in seinem Berufsumfeld zu ihrem persönlichen Glauben bekannt hätten.

Freimütig vom Glauben erzählen

Am Forum christlicher Führungskräfte wird Patrik Hasler-Olbrych von seinen Erfahrungen sprechen, «im Berufsleben mit Freimütigkeit» vom Glauben an Jesus Christus zu erzählen. Solche Erfahrungen habe er schon viele gemacht. Bei den Agrisano-Unternehmungen beispielsweise wurde er zum Stellenantritt für das interne Magazin interviewt. Gefragt wurde Hasler-Olbrych, was ihm wichtig sei. «Ich nutzte die Gelegenheit und nannte meinen Glauben an Jesus», schildert der heutige Kommunikationschef von GastroSuisse. «Fortan wussten alle Mitarbeitenden, dass ich gläubig bin, was über die Jahre immer wieder zu Gesprächen über den Glauben führte.»

Weitere Informationen für Redaktionen und Vermittlung von Interviewpartnern:
Roman Salzmann, Mediensprecher, Forum christlicher Führungskräfte, salcom.biz Public Relations, Telefon 071 420 92 21, E-Mail roman.salzmann@STOP-SPAM.salcom.biz