Medienkontakt

Medienschaffende können sich für das Forum 2018 bei unserem Medienverantwortlichen akkreditieren. Er steht auch bei Fragen gerne zur Verfügung.

Medienstelle Forum christlicher Führungskräfte

salcom.biz Public Relations
Roman Salzmann
Kirchgasse 9
9220 Bischofszell

Telefon 071 420 92 21
roman.salzmann@STOP-SPAM.salcom.biz

Medienmitteilungen

«Weltpremiere» mit Klosterser Bergbeizer

 

Medienmitteilung, 11.3.2018.doc

Medienmitteilung, 11.3.2018.pdf

Pressebild_Wötzel.jpg

 

Weitere Informationen für Redaktionen
Roman Salzmann
Verantwortlicher für Kommunikation
salcom.biz Public Relations
Telefon 071 420 92 21
E-Mail roman.salzmann@salcom.biz 

Vom Investmentbanker zum Klosterser Berghütten-Hotelier: Rudolf Wötzel während seinem «musikalisch improvisierten Weltpremieren-Referat»

Als Banker wirkte er beim Verkauf der Swiss an die Lufthansa mit. Heute führt Rudolf Wötzel die Berghütte «Gemsli» oberhalb von Klosters. Am Samstag, 10. März sprach er am Forum 2018 darüber, wie er im «normalen Leben» angekommen ist.

Rudolf Wötzel verdiente Millionen, bewohnte eine Villa am Zürichsee. In seiner Banker-Karriere war er Spezialist für feindliche Übernahmen. Der Preis war extrem hoch, liess er keinen Zweifel offen und schilderte lebhaft: «Ich war gar nicht mehr zu echten Beziehungen fähig.» Panikattacken und Kraftlosigkeit waren die Folge. Die Zuhörerschaft konnte es dem vitalen Bergbeiz-Banker kaum glauben und manchen stockte der Atem, als er sagte: «Ich verlor meine Mitte, funktionierte einfach noch.» 

 

Viel verloren, neu aufgebaut

Lebhaft schilderte der ehemalige Investmentbanker, der während seiner Karriere Milliardendeals verantwortete, wie er sich vor einigen Jahren bewusst dazu entschieden habe, auszusteigen und stattdessen die Berghütte «Gemsli» oberhalb von Klosters zu führen. So einfach das klinge, sei es allerdings nicht, sagte Wötzel. Mit seiner Karriere habe er nämlich auch einen Teil seiner Freundschaften verloren. Man müsse zuerst wieder lernen, sein Leben richtig zu gestalten, um Lebensqualität und neue Beziehungen zu gewinnen. Heute bietet Wötzel Seminare und Workshops an für Personen, die in ihrem Leben etwas verändern möchten. 

 

Erstmals «Musik-Referat»

Wötzel warnte: «Man kann nicht ständig noch einen draufsetzen.» In der Natur habe er nach und nach seinen neuen Weg gefunden – pilgernd in über 100 Etappen, 1'800 Kilometer zu Fuss, 129 Gipfel, 33 Viertausender. Der Leistungswille sei ihm geblieben. Motiviert hat er am Forum auch improvisiert: Im Sinne einer «Weltpremiere» hat er zusammen mit einem Pianisten und einem Saxophonisten ein musikalisches Ad hoc-Referat zu einer Spontankomposition gehalten – sehr zum Vergnügen des Publikums, das er darin anregte, mit Spass und Tiefgang einen neuen Aufbruch zu wagen.

Anlauf für die Zukunft genommen

 

Medienmitteilung, 10.3.2018.doc

Medienmitteilung, 10.3.2018.pdf

Pressebild_Forum_CEO_18.jpg

 

Weitere Informationen für Redaktionen
Roman Salzmann
Verantwortlicher für Kommunikation
salcom.biz Public Relations
Telefon 071 420 92 21
E-Mail roman.salzmann@salcom.biz 

Podium für drei CEOs: Markus Baumgartner interviewte Sozialunternehmer Nik Gugger, Bankerin Kristine Braden und Swissmem-Präsident Hans Hess, die Einblicke in ihren persönlichen und beruflichen Alltag gewährten. 

Mit einem neuen Teilnahmerekord ging am Samstag das 4. Forum christlicher Führungskräfte zu Ende. Mehr als 550 Verantwortungsträger und motivierte Nachwuchskräfte besuchten am Freitag und Samstag, 9. und 10. März 2018, den Werte-Kongress in Fribourg.

Unter dem Motto «gewinnen - verlieren» erklärten Top-Banker, Verbandsspitzen, CEOs und Politiker, dass Niederlagen zum Leben dazugehören, um daraus gestärkt herausgehen zu können.

 

Investieren und Gott vertrauen

Eine einschneidende Niederlage musste Jean-Pascal Bobst, Chef des Verpackungsunternehmens Bobst, verkraften. In seinem Referat mit dem Titel «Mit neuem Anlauf die Zukunft wagen» erzählte er, dass sein Konzern im Zuge der Finanzkrise viel Geld verlor. Damals wäre es wohl am einfachsten gewesen, die Produktion vollständig ins Ausland zu verlagern. Doch anstatt in Aktionismus zu verfallen, blieb Jean-Pascal Bobst standhaft und investierte – angetrieben von einer Vision und starkem Gottvertrauen – aktiv in der Schweiz. Heute steht das Unternehmen besser da als vor der Krise. «Es genügt nicht, Werte zu haben. Man muss sie aktiv vorleben», bilanzierte Bobst.

 

Berufung gefunden

Auch Roland Decorvet hat eine Vision. Er möchte Menschen in Afrika zu einem besseren Leben verhelfen. Der ehemalige Chef von Nestlé China ist allerdings überzeugt, dass dies nur gelingt, wenn das Engagement von klassischer Entwicklungsarbeit und Privatwirtschaft verschmelzen. Er habe durch seine frühere Funktionen und die Erfahrungen auf einem Spitalschiff in seine neue Berufung hineingefunden. Es nütze nichts, Geld nach Afrika zu schicken und gleichzeitig die Märkte für afrikanische Produkte zu schliessen. Mit seinem neuen Unternehmen «Philafrica Foods» hilft er den Produzenten vor Ort konkret, beispielsweise indem er ihnen mobile Verarbeitungsmaschinen für ihre geernteten Produkte zur Verfügung stellt.

 

Risiko, das nicht «umbringt»

Mobilezone-Gründer Hans-Ulrich Lehmann plädierte in seinem Praxisbeispiel dafür, Risiko einzugehen. Natürlich nur so viel, dass es einem nicht «umbringen» könne. Als guter Unternehmer spüre man das. Letztlich schaffe aber erst das Risiko Wertschöpfung und Arbeitsplätze. Als Präsident des EHC Kloten wisse er ja auch gut, wie man mit Niederlagen umgehe, forderte ihn Moderatorin Ladina Spiess heraus. Lehmann gab zu, dass ihn die sportliche Erfolglosigkeit etwas ratlos mache. «Aber ich möchte die wertvollen Erfahrungen, die ich als Kloten-Präsident schon sammeln konnte, nicht missen. Nur aus Niederlagen lernt man.»

 

Wie CEOs den Glauben sehen

Im Rahmen des CEO-Podiums gaben drei Führungspersönlichkeiten im Interview mit Forum-Vorstandsmitglied Markus Baumgartner Einblicke in ihren Alltag: Swissmem-Präsident Hans Hess verriet, dass ihm der Glaube die nötige Portion Ruhe für den hektischen Geschäftsalltag verleihe. Er lasse sich deshalb auch gerne auf Neues ein. Es sei eigentlich schade, dass Kirche und Wirtschaft nur noch wenige Berührungspunkte hätten. Der Winterthurer Sozialunternehmer und EVP-Nationalrat Nik Gugger erzählte seinerseits, wie er als Vierjähriger aus Indien in die Schweiz kam. Seine persönliche Geschichte motiviert ihn, Menschen ebenfalls neue Chancen zu bieten und ins Arbeitsleben zu integrieren. Seine tiefe Spiritualität gebe ihm Kraft und immer wieder neue Inspiration dazu, sagte der Leiter der Fabrikkirche Winterthur. Kristine Braden, Chefin von Citibank Schweiz, räumte ein, dass es als Frau in einer von Männern dominierten Welt nicht immer einfach sei. Aber sie glaube immer an ihre Fähigkeiten und könne ihre männlichen Kollegen jeweils überzeugen. Allgemein stelle sie fest, dass Frauen noch etwas härter arbeiten und disziplinierter sind. Sie betonte, dass sie in diesen Herausforderungen bewusst aus einer tiefen Glaubensüberzeugung heraus motiviert sei und täglich regelmässig bete. 

 

Demut als zentraler Wert

Vater Jürg und Sohn Johannes Läderach vom gleichnamigen Schokoladenunternehmen berichteten im Interview mit Moderatorin Ladina Spiess über die Herausforderungen einer Nachfolgeregelung. Am 1. März hat Johannes Läderach die Geschäftsführung offiziell übernommen. Sein Vater habe ihn schon früh einbezogen und ihn «gluschtig» gemacht. Man spürte, dass die beiden den Übergang sehr harmonisch gestalten: Dabei sei es ihnen wichtig, im Geschäftsalltag bewusst Gott in die Entscheidungen einzubeziehen. Demut erachten sie als zentralen Wert. Grosse Entscheidungen treffe man nur, «wenn wir eins sind», sagte Jürg Läderach. Es sei etwas vom Schönsten, «den Willen Gottes zu tun».

 

Über sich selber wachen

Steven Croft, Bischof von Oxford, bezog die Teilnehmenden in seine Gedanken über mutige Leiterschaft ein. Er sprach «von ehrgeizigen Herrschern, widerwilligen Propheten und anderen Versagern der Bibel» und wie man von ihnen lernen könne. Die jüdisch-christliche Tradition sei eine Tradition des Nachdenkens über Führungsfragen. Zentral sei darin Jesus Christus als «Vorbild für Macht und Autorität». Wenn man die Bibel lese, finde man viele «Antihelden in Machtfragen» mit schlechten Beispielen in Sachen Eifersucht, Neid und auch Zwietracht. 

Das Problem liege darin, dass Menschen oft vor ihrer Verantwortung flöhen. Man könne nicht nur über Fertigkeiten und Wissen sprechen. Man müsse sich selber immer wieder hinterfragen, lernen, wachsen und in verschiedenen Bereichen üben. Man müsse primär mit sich selber achtsam umgehen, was sich direkt auf Teams, ganze Organisationen und schliesslich auf die ganze Gesellschaft und Welt auswirke. Er persönlich nehme sich deshalb viel Zeit für sich selber. Er forderte die Zuhörerinnen und Zuhörer auf, selber achtsam zu sein, wo sie noch dazu lernen können, denn: «Die grössten Herausforderungen finden sich zutiefst im eigenen Herzen.» Er ermutigte, «aus der Gnade Gottes zu leben». Es gehe darum, immer wieder Mut zu zeigen und sich innerlich auf Gott auszurichten, um das wahre Potenzial zu entfalten und in der eigentlichen Berufung zu leben. 

 

Zwei neue Standorte

OK-Präsident Roland Frauchiger freute sich über die meist «sehr positiven Rückmeldungen zum gesamten Programm», die das OK noch am Forum selber erhalten habe. Das Forum Fribourg habe sich als guter Standort erwiesen. Die längeren Netzwerkzeiten seien gerne genutzt worden, was auch für die über 50 Aussteller interessant gewesen sei. Das Startup-Forum habe guten Anklang gefunden: Vier neu lancierte Unternehmen hatten aus den vielen Bewerbungen eine spannende Plattform bekommen. Im Ressourcen-Forum konnten sich Teilnehmende in Workshops ihrer beruflichen und Persönlichkeitsentwicklung widmen. Mit der Besucherzahl von über 550 Personen an beiden Kongresstagen habe man einen neuen Teilnahmerekord verzeichnet, sagte Frauchiger. Für die Zukunft wolle man trotzdem noch einmal einen neuen Standort testen: In der Deutschschweiz finde das Forum 2020 erstmals am 20. März 2020 in der Samsung Hall in Zürich statt. Am 5. April 2019 werde ein französischsprachiges Forum im Aquatis in Lausanne durchgeführt.

 

Zwei neue Co-Präsidenten

Die beiden Co-Präsidenten des Vereins, Michael Hein und Christian Kuhn machten am Schluss der Veranstaltung eine Online-Sofort-Zufriedenheitsumfrage: Die meisten Teilnehmenden bezeichneten dabei das Forum 2018 als bereichernd, inspirierend und ermutigend. Schliesslich übergaben sie das Co-Präsidium an Kommunikationsberater Markus Baumgartner und Pensionskassengeschäftsführer Joël Blunier.

Manager lernen verlieren und gewinnen

 

Medienmitteilung, 9.3.2018.doc

Medienmitteilung, 9.3.2018.pdf

Pressebild_deBuman.jpg

 

Weitere Informationen für Redaktionen
Roman Salzmann
Verantwortlicher für Kommunikation
salcom.biz Public Relations
Telefon 071 420 92 21
E-Mail roman.salzmann@salcom.biz 

Nationalratspräsident Dominique de Buman eröffnete das Forum 2018 und plädierte dafür, Wertschöpfung und Werte zu kombinieren.

4. Forum christlicher Führungskräfte in Freiburg von Nationalratspräsident eröffnet – Teilnahmerekord

Mehr als 550 Verantwortungsträger und motivierte Nachwuchskräfte erlebten am Freitag, 9. März 2018, den ersten Tag des vierten Forums christlicher Führungskräfte in Fribourg. Persönlichkeiten aus Politik, Kirche und Wirtschaft brachten den Teilnehmer eindrücklich näher, dass auch sie nicht immer Gewinner sind.

Top-Banker, Verbandsspitzen, CEOs und Politiker erörtern am vierten Forum christlicher Führungskräfte, wie sie sich im Geschäfts- und persönlichen Leben positiv entwickeln können. Noch nie haben sich mit über 550 Teilnehmenden so viele Verantwortungsträger zu diesem Werte-Kongress eingefunden, der erstmals im Forum Fribourg durchgeführt wird. 

 

«Wertschöpfung und Werte»

Er habe in seiner politischen Karriere schon einige Niederlagen erlitten, sagte Nationalratspräsident Dominique de Buman in seiner Eröffnungsrede. So sei er zum Beispiel bei den letzten eidgenössischen Wahlen nicht in den Ständerat gewählt worden. Augenzwinkernd fügte er an: «Nun bin ich sogar ‹höchster Schweizer› und kann noch mehr bewegen.» Manchmal sei das, was man anstrebe, nicht das Beste für sich selber. Genau so sei es in einem Unternehmen: Es brauche Wertschöpfung, aber eben auch Werte. «Als Unternehmer arbeitet man letztlich nicht für sich selbst, sondern für die Gesellschaft.»

 

Verflixt, aber vorbildlich

Notker Wolf führte in seinem Referat mit dem Titel «Das verflixte gute Beispiel» aus, weshalb es als Führungsperson so wichtig ist, Verantwortung durch Menschlichkeit und Kompetenz und mit bewusstem Machtverzicht vorzuleben. Wolf war 39 Jahre lang Abt, davon 16 Jahre Abtprimas der Benediktiner in Rom. Er erinnere sich noch gut, wie er sich in seiner Anfangszeit am Prior – dem Vorsteher des Klosters – orientieren konnte, der sich durch seine Authentizität, Bescheidenheit und stoische Ruhe auszeichnete. Er habe genau gewusst, dass er eine grosse Verantwortung gegenüber den Jüngeren hatte. «Solche positiven Vorbilder braucht es, denn junge Menschen suchen Orientierung und eifern Führungspersonen nach.»

 

Schlechte Zeiten lassen gedeihen

Dora Aebi-Küpfer wurde von Moderatorin Ladina Spiess als «Wachstumsspezialistin» angekündigt. Sie führt in Düdingen eine Baumschule und berät Unternehmen. Wie bei einem Samen, der erst in der dunklen Erdschicht keimt, gedeihe auch in der Gesellschaft und der Wirtschaft vieles erst unter Druck. Es brauche häufig zuerst schlechte Zeiten, bis etwas Neues und Erfolgreiches beginnt. Sie betonte, dass Gott der «beste Krisenmanager» sei. Auch wenn man von tiefem Gottvertrauen geprägt sei, sei es immer wieder nötig, zuzupacken statt zuzuwarten. Dazu brauche es emotional-geistliches Training. Zu den Frauen sagte sie speziell, dass sie wichtige Verantwortungspositionen wahrnehmen und sich nicht von vermeintlichen Rollenverständnissen zurückbinden lassen sollen.

 

Augenmass ist gefragt

Der langjährige Strategie-Professor Günter Müller-Stewens plädierte dafür, bei der strategischen Führung eines Unternehmens immer die Werte und die sinnstiftende Mission im Auge zu behalten. In einer sich immer schneller verändernden Welt sei Augenmass gefragt, um den verschiedenen Anspruchsgruppen gerecht zu werden. 

Yves Ettlin, Geschäftsführer des Sport- und Schuhunternehmens Dosenbach-Ochsner, ist seit 30 Jahren in Managementpositionen tätig. Ladina Spiess verriet er im Interview, dass er dabei auch schwierige Zeiten erlebt habe. So musste er als Manager bei Gate-Gourmet nach dem Swissair-Grounding einen grossen Teil der Belegschaft entlassen: «In dieser Situation hatten wir gar keine Zeit, über die Niederlage nachzudenken. Wir mussten einfach schauen, dass wir einerseits die soziale Verantwortung wahrnehmen konnten und andererseits das Unternehmen weiterfunktioniert.» Er sei froh, könne er seine Entscheidungen mit Gott teilen: «Es ist viel einfacher, als wenn man alles aus sich selbst heraus entscheiden muss.»

 

Es geht hochkarätig weiter

Im Rahmen einer kurzen Medienorientierung am Freitag, 9. März 2018, teilten die Veranstalter mit, dass neu Markus Baumgartner und Joel Blunier das Co-Präsidium des Vereins Forum christlicher Führungskräfte wahrnehmen. Am Samstag – dem zweiten Forumstag – wird Roland Decorvet, langjähriger Nestlé-Chef in China, darüber sprechen, wie man Kapitalismus und Entwicklungszusammenarbeit kombinieren kann. Anschliessend sind die Teilnehmer am CEO-Podium auf Augenhöhe mit Bankerin Kristine Braden, Nationalrat Nik Gugger und Swissmem-Präsident Hans Hess.

«Niemand sollte längere Zeit verlieren»

 

Medienmitteilung, 13.2.2018.doc

Medienmitteilung, 13.2.2018.pdf

Pressebild_Hess.jpg

 

Weitere Informationen für Redaktionen
Roman Salzmann
Verantwortlicher für Kommunikation
salcom.biz Public Relations
Telefon 071 420 92 21
E-Mail roman.salzmann@salcom.biz 

«Wir sollten mehr an die gemeinsamen Ziele denken»: Swissmem-Präsident Hans Hess.

Wirtschaftsboss Hans Hess wünscht sich mehr Uneigennützigkeit

Die Wirtschaft brummt, die Börsenkurse steigen. Trotzdem profitieren nicht alle Gruppen von Menschen von diesem Aufschwung. Swissmem-Präsident Hans Hess erklärt im Interview, was in diesem Spannungsfeld zu tun ist.

 

Hans Hess ist eine der wichtigsten Führungspersönlichkeiten in der Schweizer Wirtschaft. Als Präsident des Verbands Swissmem vertritt er die Interessen der Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie. Hess weiss, dass zum Leben nicht nur Erfolge, sondern auch Niederlagen gehören. Darüber spricht er am Forum christlicher Führungskräfte, das unter dem Motto «gewinnen – verlieren» am 9. und 10. März 2018 in Fribourg stattfindet.

 

Als Führungspersönlichkeit der Wirtschaft bewegen Sie sich immer in einem erheblichen Spannungsfeld unterschiedlicher Interessen. Welche Gruppen sollen vom Gewinn eines Unternehmens am meisten profitieren?

Von einem Unternehmer erwarten die unterschiedlichen Anspruchsgruppen wie Kunden, Mitarbeitende, Aktionäre, Partner oder die lokale Gemeinde teilweise entgegengesetztes Verhalten. Mir war es deshalb immer ein wichtiges Anliegen, diese unterschiedlichen Interessen in einer gewissen Balance zu halten. Am wichtigsten sind meines Erachtens aber klar die Kunden, denn nur sie geben dem Unternehmen das Geld, mit dem es Löhne, Rechnungen, Dividenden oder Gemeindesteuern zahlen kann.

 

Die Interessen von Wirtschaft, Gesellschaft und Politik sind oftmals nicht deckungsgleich. Wie findet man hier das richtige Gleichgewicht?

Wirtschaft, Gesellschaft und Politik müssen erkennen, dass sie aufeinander angewiesen sind und sich deshalb zusammenraufen müssen, um die Herausforderungen der Zukunft anzugehen und erfolgreich zu bewältigen. Das wichtigste Mittel dazu scheint der Dialog, der sowohl aus «Senden», wie auch aus «Empfangen» und aus «Reflektieren» bestehen muss. Es braucht aber auch eine gute Portion Uneigennützigkeit: Wer nur seine eigene politische Karriere, nur seinen eigenen Lohn oder nur den Gewinn seines Unternehmens im Kopf hat, wird dem Wohlergehen des Ganzen nicht gerecht. Wir müssen wieder lernen, an die gemeinsamen, gesellschaftlichen Ziele zu denken: Arbeit, Wohlstand, Freiheit, Gesundheit.

 

Wie kann man verhindern, dass nicht ein Teil der Anspruchsgruppen zu Gewinnern wird und der andere Teil zu Verlierern?

Für fast alle Menschen gibt es immer wieder schwierigere und bessere Zeiten, in denen sie sich als Verlierer oder Gewinner fühlen. Das gehört zum Leben. Wir dürfen aber nicht ganze Gruppen von Menschen über längere Zeit zu Verlierern werden lassen. Denn gerade in einer demokratischen Gesellschaft haben Verlierer als Stimmbürgen auch etwas zu sagen. Nicht zum Verlierer zu werden, ist aber auch eine Aufgabe jedes Einzelnen. Man kann sich bemühen, gesund zu leben. Man kann sich bemühen, sich laufend weiterzubilden, um arbeitsmarktfähig zu bleiben. Man kann eben nicht über seine Verhältnisse leben. Vieles haben wir selber in der Hand. Und für diejenigen, denen das nicht gelingt, gibt es soziale Auffangnetze, allen voran die Familie, aber auch die Kirche, der Verein, die Gemeinde.

 

Der Glaube kann ein wichtiger Kompass sein für sinnvolle und nachhaltige Entscheidungen in der Führung sein. Wie zeigt sich das konkret?

Fast alle Menschen haben einen inneren Kompass und ein inneres Wertesystem. Für viele basiert dieses Wertesystem auf einem Glauben oder auf anderen gesellschaftlichen Normen darüber, was sinnvoll und nachhaltig ist und was nicht. Ein wichtiges ethisches Prinzip lautet: «Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem anderen zu.» Alle Menschen und insbesondere alle Führungskräfte fällen jeden Tag hunderte wichtige und weniger wichtige Entscheidungen. Der Glaube gibt nicht auf alle diese Fragen direkte Antworten. Aber er erlaubt ein Wertsystem, innerhalb dessen man sinnvolle und nachhaltige Entscheide fällen kann.

 

Zur Person Hans Hess

Bekannt ist der diplomierte Werkstoff-Ingenieur insbesondere als Präsident von Swissmem sowie als Vizepräsident von Economiesuisse. Hans Hess war zehn Jahre lang CEO von Leica Geosystems und gründete 2006 das Beratungsunternehmen Hanesco AG. Heute ist er Verwaltungsratspräsident der kotierten Comet sowie der Familiengesellschaft Reichle & De-Massari. Zudem ist er Mitglied in den Verwaltungsräten von Burckhardt Compression und Dormakaba.

4. Forum christlicher Führungskräfte

Das Forum 2018 wird vom nationalen, überkonfessionellen, branchen- und parteiübergreifenden Verein Forum christlicher Führungskräfte organisiert. Co-Präsidenten des Vereins sind Michael Hein und Christian Kuhn. Ziel ist, Verantwortungsträgern und Führungskräften aus unterschiedlichsten Bereichen Inspiration, Hoffnung und praxisnahe Lösungsansätze zu vermitteln.

Forum 2018
Freitag, 9. März 2018, 9.30 bis 22 Uhr
Samstag, 10. März 2018, 8.30 bis 15 Uhr

Durchführungsort
Forum Fribourg – Expo Centre
Route du Lac 12
CH-1763 Granges-Paccot

«Die Hoffnung treibt mich an»

 

Medienmitteilung, 24.1.2018.doc

Medienmitteilung, 24.1.2018.pdf

Pressebild_Braden.jpg

 

Weitere Informationen für Redaktionen
Roman Salzmann
Verantwortlicher für Kommunikation
salcom.biz Public Relations
Telefon 071 420 92 21
E-Mail roman.salzmann@salcom.biz 

Sieht Integrität und Transparenz als wichtigste Erfolgsfaktoren: Topbankerin Kristine Braden.

Kristine Braden hat im Bankensektor Erfolg – mit klaren Werten und Idealen

Sie gehört zu den Topbankerinnen der Schweiz. Ihr Erfolgsrezept sind Integrität und Transparenz. Die Amerikanerin Kristine Braden weiss aber auch, wie sie mit Rückschlägen umgehen muss. Am Forum christlicher Führungskräfte im März 2018 spricht sie darüber.

 

«Gewinnen – verlieren» lautet das Motto des vierten Forums christlicher Führungskräfte vom Freitag und Samstag, 9. und 10. März 2018 in Fribourg. Kristine Braden ist sich vor allem Erfolge gewöhnt. Die Amerikanerin ist seit drei Jahren Leiterin von Citibank Schweiz. Als erste Frau wurde sie im letzten Jahr in den Verwaltungsrat der Schweizerischen Bankiervereinigung gewählt. Und trotzdem: Auch die Topbankerin kennt Rückschläge.

 

Beinahe den Sohn verloren

Einen besonders schweren Moment erlebte sie 2014. «Damals hätten wir wegen einer Blutvergiftung beinahe unseren Sohn verloren. Während zweier Wochen wussten wir nicht, ob er es schafft.» Etwas hat Kristine Braden aber auch während dieser Zeit nie aufgegeben: die Hoffnung, die sie aus dem christlichen Glauben zieht. «Egal welche Umstände auch herrschen, es gibt immer Hoffnung», betont die 42-Jährige.

 

«Wie kannst du bloss?»

In ihrem Beruf, in dem sie täglich mit Herausforderungen konfrontiert wird, helfe ihr die Hoffnung, standhaft zu bleiben. Kristine Braden erinnert sich, wie sie vor über zwanzig Jahren von einer Bekannten gefragt wurde: «Wie kannst du als Christin bloss Bankerin werden? In diesem Geschäft gibt es keine Moral!» Ohne zu zögern stellte Braden damals die Gegenfrage: «Wäre es nicht wünschenswert, wenn alle Banker Christen wären, damit sich die Moral der Branche verbessert?» Seither hat die studierte Politikwissenschaftlerin im Bankenbereich eine beachtliche Karriere hingelegt. Und sie ist nach wie vor überzeugt: «Integrität und Transparenz sind in der Bankenwelt langfristig die wichtigsten Erfolgsfaktoren». Am Forum 2018 wird sie im Rahmen des CEO-Forums darüber sprechen.

4. Forum christlicher Führungskräfte

Das Forum 2018 wird vom nationalen, überkonfessionellen, branchen- und parteiübergreifenden Verein Forum christlicher Führungskräfte organisiert. Co-Präsidenten des Vereins sind Michael Hein und Christian Kuhn. Ziel ist, Verantwortungsträgern und Führungskräften aus unterschiedlichsten Bereichen Inspiration, Hoffnung und praxisnahe Lösungsansätze zu vermitteln.

Forum 2018
Freitag, 9. März 2018, 9.30 bis 22 Uhr
Samstag, 10. März 2018, 8.30 bis 15 Uhr

Durchführungsort
Forum Fribourg – Expo Centre
Route du Lac 12
CH-1763 Granges-Paccot

«Rückschläge und andere Erfolge»

 

Medienmitteilung, 28.11.2017.doc

Medienmitteilung, 28.11.2017.pdf

Pressebild_Opprecht.jpg

 

Weitere Informationen für Redaktionen
Roman Salzmann
Verantwortlicher für Kommunikation
salcom.biz Public Relations
Telefon 071 420 92 21
E-Mail roman.salzmann@salcom.biz 

Im Buch «Rückschläge und andere Erfolge» erzählt Jürg Opprecht, welche Lektionen er in seinem bewegten Leben gelernt hat.

Unternehmer Jürg Opprecht veröffentlicht biografische Erinnerungen

Jürg Opprecht – Gründer des Forums christlicher Führungskräfte – ist ein Mann der spannenden Gegensätze: Unternehmer und Künstler, Luxushotel-Besitzer im Berner Oberland und Wirtschaftsförderer in Schwellen- und Entwicklungsländern. In seiner Biografie verrät er, wie das Ganze Sinn ergibt, wie er Sinn stiften will und was andere daraus lernen können.

 

Das Leben von Jürg Opprecht schien bereits vorgezeichnet zu sein: «Das baue ich alles für Dich auf, damit Du mein Unternehmen einmal übernehmen kannst», verdeutlichte ihm sein Vater, als er noch ein Kind war. Von seiner Mutter hatte er jedoch auch eine zünftige Dosis Kreativität und Verständnis für soziales Verantwortungsbewusstsein mitbekommen. Diese Mischung sollte sein weiteres Leben entscheidend prägen.

 

Anderen etwas mitgeben

Heute ist Jürg Opprecht ein wohlhabender Mann. Als Industrieller hat er Millionen verdient. Im Berner Oberland gehört ihm das Hotel Lenkerhof, das er nach dem Konkurs gekauft und zu einem der besten Fünfsternehotels der Schweiz gemacht hat. Und mit seiner Stiftung Business Professionals Network betreibt er in mehreren Schwellen- und Entwicklungsländern Wirtschaftsförderung. Schon immer wollte Opprecht anderen Menschen etwas mit auf den Weg geben. Das erklärt auch, weshalb er 2012 das Forum christlicher Führungskräfte ins Leben rief. Führungskräfte sollten voneinander lernen und profitieren können. Im März 2018 findet das Forum bereits zum vierten Mal statt. Unter dem Motto «gewinnen – verlieren» sprechen namhafte Persönlichkeiten über ihre Erfahrungen, darunter der Bischof von Oxford, Steven Croft, die Topbankerin Kristine Braden und Mobilezone-Gründer Hans-Ulrich Lehmann. Die Motivation, anderen etwas mitzugeben, war auch der Grund für die Biografie mit dem Titel «Rückschläge und andere Erfolge». Jürg Opprecht teil darin viele seiner Erinnerungen – auch die negativen: Zweimal ist er an Krebs erkrankt. Während er den Krebs erfolgreich in Schach hält, muss er heute mit Parkinson leben.

 

Enthusiasmus prallt auf Realität

In seiner Biografie geht Jürg Opprecht auf die Suche nach dem Sinn des Lebens – mit seiner visionären und enthusiastischen Art, die immer wieder auf die harte Realität prallt. Erst persönliche und berufliche Rückschläge und Glaubenserfahrungen bringen ihn der Antwort Stück für Stück näher. Entstanden ist die Biografie aus der Feder von Roman Salzmann. Der Kommunikationsprofi führt in Bischofszell eine eigene Agentur. Kennengelernt haben sich die beiden am allerersten Forum christlicher Führungskräfte im Jahr 2012. Ganz im Sinne des Forums entstand damals auch die Idee für das Buch. Sie hätten sich auf Anhieb gut verstanden und den Gedanken gemeinsam weiterentwickelt, sagt Opprecht: «Roman Salzmann ist wie ich Unternehmer, Motivator und Christ. Und auch er wagt gern Neues.»

 

Buchvernissage am 4. Dezember

Die Buchvernissage findet am Montag, 4. Dezember 2017, um 19 Uhr im Parterre der Fabrikhalle in Bern statt (Fabrikstrasse 12). Jürg Opprecht wird zusammen mit Autor Roman Salzmann Einblicke in die Biografie geben. Elisabeth Schirmer, Verwaltungsratspräsidentin des Uhrenunternehmens Ronda, hält die Laudatio. Anmelden zur Vernissage kann man sich per Mail an mail@STOP-SPAM.weberag.ch.

 

Das Buch «Rückschläge und andere Erfolge» erscheint im Werd & Weber Verlag: ISBN: 978-3-85932-902-7, CHF 39.-. Weitere Informationen und Bestellmöglichkeit: www.werdverlag.ch

4. Forum christlicher Führungskräfte

Das Forum 2018 wird vom nationalen, überkonfessionellen, branchen- und parteiübergreifenden Verein Forum christlicher Führungskräfte organisiert. Co-Präsidenten des Vereins sind Michael Hein und Christian Kuhn. Ziel ist, Verantwortungsträgern und Führungskräften aus unterschiedlichsten Bereichen Inspiration, Hoffnung und praxisnahe Lösungsansätze zu vermitteln.

Forum 2018
Freitag, 9. März 2018, 9.30 bis 22 Uhr
Samstag, 10. März 2018, 8.30 bis 15 Uhr

Durchführungsort
Forum Fribourg – Expo Centre
Route du Lac 12
CH-1763 Granges-Paccot

«Das Unmögliche reizt mich»

 

Medienmitteilung, 23.11.2017.doc

Medienmitteilung, 23.11.2017.pdf

Pressebild_Lehmann_1.jpg

Pressebild_Lehmann_2.jpg

 

Weitere Informationen für Redaktionen
Roman Salzmann
Verantwortlicher für Kommunikation
salcom.biz Public Relations
Telefon 071 420 92 21
E-Mail roman.salzmann@salcom.biz 

Mag das Risiko und Erfolge, kennt aber auch Niederlagen: Unternehmer Hans-Ulrich Lehmann.

Hans-Ulrich Lehmann spricht am Forum 2018 übers Gewinnen und Verlieren

Handy-Pionier, Hotelmanager, Politiker: Hans-Ulrich Lehmann sucht als Vollblut-Unternehmer immer den Erfolg. In seiner Laufbahn musste der Zürcher Unterländer aber auch Niederlagen einstecken – nicht zuletzt als Präsident des EHC Kloten. Am Forum christlicher Führungskräfte im März 2018 gibt er spannende Einblicke.

 

«Gewinnen – verlieren» lautet das Motto des vierten Forums christlicher Führungskräfte vom Freitag und Samstag, 9. und 10. März 2018 in Fribourg. Hans-Ulrich Lehmann kennt sich mit beidem aus und behauptet: «Ich kann Niederlagen gut wegstecken. Sie sind ja auch nicht per se negativ.» Als Präsident des EHC Kloten habe er seinen Spielern einmal gesagt: «Wenn ihr zehnmal hintereinander gewinnt, lernt ihr gar nichts. Wenn ihr aber zehnmal hintereinander verliert, könnt ihr sehr viel daraus lernen.»

 

Wichtig: authentisch bleiben

Lehmann selber ist alles andere als ein Verlierer-Typ. Vor über 20 Jahren startete er als Verkäufer von Mobiltelefonen, gründete die Ladenkette Mobilezone und erhielt den Übernamen «Handy-König». In jüngerer Vergangenheit sorgte er in erster Linie als Manager des Hotelkomplex‘ Riverside in Glattfelden und als Mitbesitzer der Samsunghall in Dübendorf für Schlagzeilen. Was ihn antreibe? «Ich glaube es reizt mich einfach, Unmögliches möglich zu machen. Das war zum Beispiel beim Riverside so. Damals haben mich alle gewarnt, an diesem Standort ein Hotel zu bauen. Genau das hat mich zusätzlich motiviert.» Unternehmer zu sein, bedeute aus seiner Sicht ohnehin eine Mischung aus Bauch und Verstand. Oder in den Worten von Lehmann ausgedrückt: «Der gute Unternehmer muss nur das Risiko ausschliessen, das ihn killt. Alle anderen muss er eingehen.» Bei allem was er mache, sei ihm etwas aber besonders wichtig: authentisch zu bleiben. Lehmann betont, er sage etwas lieber geradeaus und gehe damit vielleicht auch mal einen Schritt zu weit, anstatt sich zu verstellen.

 

Zwiegespräch mit Gott

Auch ein erfolgreicher Unternehmer und Selfmade-Millionär wie Hans-Ulrich Lehmann kommt nicht ohne Unterstützung aus. Einerseits schenkt er gerne anderen Menschen sein Vertrauen, andererseits verlässt er sich auf höhere Mächte. Seine Spiritualität lebe er vor allem, wenn er auf dem Velo sitze: «Wenn ich an einem schönen Sonntagmorgen um 6 Uhr aufs Velo steige und um 10 Uhr wieder heimkomme, da erlebe ich mich selber, die Natur und kann auch mit Gott ein Zwiegespräch führen.» Ein besonderes Erlebnis sei gewesen, als er das Stilfser Joch, den höchsten Gebirgspass Italiens, überquert hatte. Da seien ihm sogar Tränen gekommen.

Am Forum christlicher Führungskräfte wird er Rede und Antwort stehen zum Thema «Risiken eingehen, mit Niederlagen umgehen». Vielleicht könne er damit ja andere Menschen ermutigen, etwas zu wagen.

4. Forum christlicher Führungskräfte

Das Forum 2018 wird vom nationalen, überkonfessionellen, branchen- und parteiübergreifenden Verein Forum christlicher Führungskräfte organisiert. Co-Präsidenten des Vereins sind Michael Hein und Christian Kuhn. Ziel ist, Verantwortungsträgern und Führungskräften aus unterschiedlichsten Bereichen Inspiration, Hoffnung und praxisnahe Lösungsansätze zu vermitteln.

Forum 2018
Freitag, 9. März 2018, 9.30 bis 22 Uhr
Samstag, 10. März 2018, 8.30 bis 15 Uhr

Durchführungsort
Forum Fribourg – Expo Centre
Route du Lac 12
CH-1763 Granges-Paccot

Forum erstmals in Fribourg

 

Medienmitteilung, 15.5.2017.doc

Medienmitteilung, 15.5.2017.pdf

 

Weitere Informationen für Redaktionen
Roman Salzmann
Verantwortlicher für Kommunikation
salcom.biz Public Relations
Telefon 071 420 92 21
E-Mail roman.salzmann@salcom.biz 

Sieg und Niederlage liegen nahe zusammen: Am Forum christlicher Führungskräfte 2018 teilen Persönlichkeiten ihre Erfahrungen.

Forum christlicher Führungskräfte 2018 findet am «Röstigraben» statt

«Gewinnen – verlieren» lautet das Motto des vierten Forums christlicher Führungskräfte. Namhafte Persönlichkeiten – von der erfolgreichen Bankerin bis zum kriminellen Bauunternehmer – berichten am Freitag und Samstag, 9./10. März 2018 über ihre Erfahrungen in diesem Spannungsverhältnis.

 

«Aus dem Kapitalismus entstehen immer Gewinner und Verlierer»: Dieses Fazit wurde am diesjährigen World Economic Forum (WEF) in Davos gezogen. Und daran knüpft das Forum christlicher Führungskräfte mit dem Motto «gewinnen – verlieren» nahtlos an. Das Forum verbindet Verantwortungsträger aus der ganzen Schweiz. Da passt es, dass es im März 2018 erstmals in Fribourg und damit genau am «Röstigraben» stattfindet.

 

Vom Banker zum Hüttenwart

Insgesamt beleuchten rund 20 Referentinnen und Referenten, was es für Menschen in Verantwortung bedeutet, an Niederlagen und Siegen zu wachsen. Dazu gehört die Amerikanerin Kristine Braden, die in der von Männern dominierten Bankenwelt eine steile Karriere hingelegt hat und heute Chefin der Citigroup Switzerland ist. Auch Rudolf Wötzel war erfolgreicher Banker. Er leitete einst den Verkauf der Swiss an die Lufthansa. Heute ist Wötzel sein eigener Unternehmer und führt eine Berghütte im Bündnerland.

 

Austausch steht im Vordergrund

Dass Unternehmer nicht immer auf der Erfolgswelle reiten, zeigt das Beispiel von Rudolf Szabo. Der finanzielle Druck und private Schwierigkeiten belasteten den ehemaligen Bauunternehmer so stark, dass er sieben Raubüberfälle auf Banken und Postämter beging. Erst im Gefängnis fand er wieder auf die «Gewinnerstrasse».


Zwischen den Referaten am Forum christlicher Führungskräfte sorgen die Künstler Peter Wild und Martin Villiger für komödiantische und musikalische Abwechslung. In erster Linie ist das Forum aber eine Austauschplattform für Führungskräfte aus allen möglichen Bereichen – ganz speziell für Nachwuchsunternehmer, die von Erfahrungen profitieren und sich vernetzen möchten. Anmelden kann man sich via www.forum2018.ch. Bis Ende Juni 2017 profitiert man dabei vom Frühbucherrabatt.

4. Forum christlicher Führungskräfte

Das Forum 2018 wird vom nationalen, überkonfessionellen, branchen- und parteiübergreifenden Verein Forum christlicher Führungskräfte organisiert. Co-Präsidenten des Vereins sind Michael Hein und Christian Kuhn. Ziel ist, Verantwortungsträgern und Führungskräften aus unterschiedlichsten Bereichen Inspiration, Hoffnung und praxisnahe Lösungsansätze zu vermitteln.

Forum 2018
Freitag, 9. März 2018, 9.30 bis 22 Uhr
Samstag, 10. März 2018, 8.30 bis 15 Uhr

Frühbucherpreise bis 30. Juni 2017 (inkl. Verpflegung)
Beide Tage: Einzelperson CHF 340, mit Ehepartner plus CHF 240, Studierende CHF 220
Beide Tage mit Übernachtung (Hotel Ibis): Einzelperson CHF 430.–, mit Ehepartner (Doppelzimmer) plus CHF 270.–, Studierende CHF 290.–
Freitag: Einzelperson CHF 290, mit Ehepartner plus CHF 200, Studierende CHF 190
Samstag: Einzel CHF 190, mit Ehepartner plus CHF 130, Studierende

CHF 120

Führungskräfte treffen
auf Visionen

 

Medienmitteilung, 19.3.2016.doc

Medienmitteilung, 19.3.2016.pdf

Pressebild Dr. Stephan Feldhaus

Pressebild Dr. Manfred Lütz

 

Weitere Informationen für Redaktionen

Roman Salzmann
Verantwortlicher für Kommunikation
salcom.biz Public Relations
Telefon 071 420 92 21
E-Mail roman.salzmann@salcom.biz 

«Runter von der Tribüne, rein in die Verantwortung»: Roche-Kommunikationschef Stephan Feldhaus am Forum christlicher Führungskräfte.

Mehr als 500 Verantwortungsträger und motivierte Nachwuchskräfte besuchten am Freitag und Samstag, 18./19. März 2016, das Forum christlicher Führungskräfte in Bern. Bekannte Persönlichkeiten brachten ihnen näher, wie sich Visionen und Ressourcen sinnvoll verbinden lassen – allen voran Roche-Kommunikationschef Stephan Feldhaus und der deutsche Bestsellerautor und Arzt Manfred Lütz.

 

Visionen treffen Ressourcen: Ganz nach dem Motto sind sich am Forum christlicher Führungskräfte in Bern über 500 Verantwortungsträger und junge Menschen begegnet. Im Kongresszentrum Bernexpo konnten sie etwa dem Vortrag von Stephan Feldhaus lauschen. Der Kommunikationschef des Pharmakonzerns Hoffmann-La Roche brachte den Anwesenden seine These «Eine Wirtschaft, die nicht dient, dient zu nichts» näher. 

 

Mehr Verantwortung übernehmen

Er stelle fest, wie sich die Wirtschaft immer mehr zu einer eigenständigen Grösse entwickle, sagte Feldhaus. Diese diene nicht mehr den Menschen. Vielmehr habe es den Anschein, dass die Menschen heute für die Wirtschaft da seien und sich damit auch aus der Verantwortung nehmen. «Im Christentum steht aber der Mensch im Mittelpunkt», betonte Feldhaus. Jede und jeder einzelne und insbesondere Führungskräfte seien angesprochen, Verantwortung für sich und ihr Umfeld zu übernehmen. «Die Menschen sollten runter von den Zuschauertribünen, rein in die Verantwortung.» Das traue er allen zu und schaue deshalb optimistisch in die Zukunft. 

 

Jungunternehmer erhalten Schub

Verantwortung direkt zu fördern hat sich auch das Forum christlicher Führungskräfte auf die Fahne geschrieben. Es zeichnete vier Startup-Unternehmer mit besonders innovativen Geschäftsideen aus und belohnte sie mit einer Anschubhilfe. Der Berner Grossrat Markus Wenger, der ein Fensterbauunternehmen führt, machte den Jungunternehmern mit seinen Worten Mut, dass er sich in schwierigen Zeiten immer wieder auf glückliche Fügungen verlassen konnte. Im nachfolgenden Best Practice-Interview zeigte Banker Thomas Baumann auf, wie ihm der Glaube helfe, mit dem täglichen Druck umzugehen.

 

Auch Tschäppät gibt Gas

Zwischen den Wirtschaftsakteuren nutzte der Berner Stadtpräsident Alexander Tschäppät seine Redezeit, um entgegen der Klischees die Stadt Bern im Schnelldurchlauf vorzustellen. Unter anderem wies er auf die ländliche Prägung von Bern hin: «Die Stadt beheimatet 51 Bauernbetriebe mit 1849 Schweinen und etwas weniger Kühen», sagte er mit einem Schmunzeln. 

Weitere hochkarätige Gäste aus dem Kanton Bern waren etwa Jürg und Benzli Opprecht. Sie gehören zu den Initianten des Forums, sind Besitzer des Hotel Lenkerhof und Gründer der Stiftung und Wirtschaftsförderungsorganisation Business Professional Network. Sie berichteten, wie sie ihren Alltag als erfolgreiches Unternehmerpaar oder auch schwere Krankheiten mit Gottes Hilfe meistern. 

 

Für nächste Generationen denken

Als «Director of Development for Europe» für die Confoederatio Benedictina in Rom zog Benediktinermönch, Ökonom und Pater Markus Muff Parallelen zwischen den Ressourcen eines Klosters und der Wirtschaft. Er regte zum Nachdenken an: Es gehe darum, wie und wo man mit seiner Arbeitskraft nachhaltige Spuren hinterlassen und einen sinnvollen Beitrag an das Gemeinwohl leisten kann. Christen stünden in der Wirtschaft in der Verantwortung, Hoffnung zu vermitteln, damit auch die nächste Generation ein aussichtsreiches Leben habe. 

 

Strategischer Verzicht

Theologe und Berater Thomas Härry ermunterte dazu, Visionen klar zu fokussieren und verständlich und kurz zu halten. Es könne auch einmal strategischer Verzicht nötig sein. Es brauche Geduld, Visionen umzusetzen und vor allem konkrete Umsetzungspläne mit messbaren Zwischenschritten, Terminen, Verantwortlichkeiten und Kontrollinstrumenten.

 

Zur Identität beitragen

Der Kölner Chefarzt und Bestsellerautor Manfred Lütz bildete am Samstagnachmittag den fulminanten Schlusspunkte und zeigte auf, wie Scheinwelten im Alltag Überhand nehmen können. Er gab zu bedenken, dass die Gottesfrage die entscheidende Frage in allen Debatten sei und forderte die Führungskräfte auf: «Wir Christen müssen zur Identität Europas beitragen.»

 

Organisatoren sind zufrieden

OK-Präsident Roland Frauchiger freut sich über die grundsätzlich «sehr positiven Echos», die das OK noch am Forum selber und auch schon verschiedentlich per Mail erhalten habe. Das OK habe sich gefreut, dass der «bunte Strauss der Redner und Präsentation gut angekommen ist». Entsprechend breit sei die Herkunft des Publikums gewesen, das die Vielfalt des Programms geschätzt habe. Die grosszügigen Networkingzeiten seien gerne genutzt worden, was auch für die über 70 Aussteller interessant gewesen sei. Das Startup-Forum und das Ressourcen-Forum seien gut aufgenommen worden, auch wenn dort nicht alle Teilnehmenden im gleichen Mass intensiv profitieren konnten. Mit der Besucherzahl von über 520 Personen am Freitag und 500 Gästen am Samstag ist das OK zufrieden, wenngleich man noch etwas mehr Teilnehmende hätte aufnehmen können. Gegenüber den früheren Foren habe eine leichte Zunahme verzeichnet werden können. Mit der Online-Umfrage wolle man nun noch etwas mehr konkretes Feedback einholen, um für ein nächstes Forum das weitere Vorgehen und die Schwerpunkte zu definieren. Im Onlineformular könne man sich deshalb nicht nur zu den Inhalten und dem Rahmen äussern, sondern auch Rückmeldungen zur Preisgestaltung und der optimalen Dauer des Forums geben.

Roland Frauchiger:
Der Mann der Ethik

 

Medienmitteilung, 3.3.2016.doc

Medienmitteilung, 3.3.2016.pdf

Pressebild Roland Frauchiger

 

Weitere Informationen für Redaktionen
Roman Salzmann
Verantwortlicher für Kommunikation
salcom.biz Public Relations
Telefon 071 420 92 21
E-Mail roman.salzmann@salcom.biz 

Roland Frauchiger erklärt den Mitgliedern seines OK-Teams des Forums christlicher Führungskräfte den Sitzungsablauf.

Der OK-Präsident des Forums christlicher Führungskräfte

Roland Frauchiger, der neue OK-Präsident des Forums christlicher Führungskräfte, legt Wert auf sauberes Wirtschaften. Der selbständige Interimsmanager und frühere CEO der Stiftung Business Professional Network (BPN) setzt sich für ethisch vertretbares Handeln und Managen in der heutigen Wirtschaft ein.

 

Früher jahrelanger Verwaltungsratsdelegierter der AMAG-Gruppe, dann nebenberuflich CEO einer Stiftung und heute selbständiger Coach und Interimsmanager. Roland Frauchiger hat eine steile Karriere, die sich so ergeben hat, hinter sich. Neu ist er dieses Jahr im Amt des OK-Präsidenten fürs Forum christlicher Führungskräfte. Was ihn motiviert, die Organisation des Forums zu managen, sei in erster Linie der Beitrag, den er so als christlicher Verantwortungsträger leisten könne. «Ohne die aktive Mitarbeit engagierter Personen können Events dieser Art nicht entstehen. So leiste ich meinen Beitrag», sagt Frauchiger. Christliche und ethische Werte waren für ihn stets von Belang.

 

Engagierter, ungewöhnlicher Lebensstil

Der dreifache Familienvater führt neben seiner eigenen Firma das Gasthaus Thalner Bär mit seiner Frau im aargauischen Thalheim als Begegnungsort für alle Generationen. Ausserdem ist er Präsident der Synode der Reformierten Kirche des Kantons Aargau und Gemeindepräsident von Thalheim. Einige Charakterzüge des Unternehmers sind typisch für eine Führungsperson: Schneller Denker, lösungsorientiert, und er kann die Ruhe bewahren. Doch etwas Weiteres zeichnet Frauchiger aus: «Barmherzigkeit». Das hänge mit seiner Grundeinstellung zusammen, sagt er. «Mein Glaube ist meine Lebensbasis. Das gibt mir Hoffnung und meinem Leben Sinn.» Im Vertrauen darauf könne er Verantwortung übernehmen und mutig Schritte vorwärts gehen.

 

Vision trifft Ressource

Das Forum läuft dieses Jahr unter dem Motto «Vision und Ressourcen». Frauchiger betont dementsprechend seine Erwartungen: «Ich wünsche mir, dass Menschen mit Ressourcen auf Visionen treffen und solche mit Visionen die benötigten Ressourcen finden.» Ausserdem erwarte er, dass die Teilnehmenden ermutigt mit konkreten Impulsen aus Referaten, Präsentationen und Begegnungen nach Hause gehen könnten. «Über Networking kann sich vieles ergeben», ist Frauchiger überzeugt. Netzwerke sind aus Sicht des Unternehmers wichtig, wobei ihm die Familie das wichtigste ist – sie sei ein Ort, wo unter anderem Verantwortung gefragt sei und Geborgenheit geboten würde, so Frauchiger. 

Zur Person

Roland Frauchiger, 56, dreifacher Vater, war nach seinem Doktorat an der ETH von 1994 bis 2007 zuerst als Berater und dann in verschiedenen Funktionen für die AMAG tätig, zuletzt als CEO der Gruppe. Seit 2008 ist er selbständiger Interimsmanager. Einige Jahre lang war er teilzeitlicher CEO der Stiftung BPN (Business Professionals Network) in Bern. Die Stiftung fördert seit 1999 Unternehmer in Entwicklungsländern, um Arbeitsplätze zu schaffen und die lokale Wirtschaft zu unterstützen. Daneben führt Frauchiger mit seiner Frau das Gasthaus Thalner Bär im aargauischen Thalheim. Er ist EVP-Grossrat des Kantons Aargau, Präsident der Synode der Reformierten Kirche des Kantons Aargau und Gemeindepräsident von Thalheim.

Eine Pfarrerin coacht Führungspersonen

 

Medienmitteilung, 1.3.2016.doc

Medienmitteilung, 1.3.2016.pdf

Pressebild Nica Spreng

 

Weitere Informationen für Redaktionen
Roman Salzmann
Verantwortlicher für Kommunikation
salcom.biz Public Relations
Telefon 071 420 92 21
E-Mail roman.salzmann@salcom.biz 

Nica Spreng aus dem aargauischen Meisterschwanden weiss, was es heisst, Menschen zu coachen.

Nica Spreng ist im Vorstand des Forums christlicher Führungskräfte

Sie ist Pfarrerin, betreibt eine Coachingfirma und zeigt mit ihrer freiwilligen Tätigkeit fürs Forum christlicher Führungskräfte Engagement. Die 41-Jährige bringt mit ihrer Leidenschaft, einer langjährigen Erfahrung und viel Energie eine spannende Palette an Fähigkeiten aufs Parkett.

 

Nica Spreng aus Meisterschwanden betreibt ihre eigene Coachingfirma und arbeitet teilzeitlich als Pfarrerin in der Landeskirche. Bereits das dritte Mal engagiert sich Spreng fürs Forum – in ihrer Freizeit. Sie ist für die Programmleitung verantwortlich, was keine leichte Aufgabe ist: Die rund 700 erwarteten Besucher aus der ganzen Schweiz müssen in zwei Sprachen eineinhalb Tage lang zum Motto «Vision trifft Ressource» beliefert werden. Dafür treten Referenten aus verschiedenen Fachgebieten auf. «Die grosse Herausforderung ist, eine Balance im Gesamtprogramm hinzukriegen: Bekannte Gesichter und Neu-Entdeckungen, Männer und Frauen, politisch rechts bis links, katholischer, reformierter, freikircklicher Background, Praktiker bis inspirierende Theoretiker, anregend tiefgehend, lustig und erheiternd etc.», sagt sie.

 

Aus dem Beruf kommt die Motivation

Die Motivation für die Mitarbeit am Forum zieht Spreng aus der Grundidee des Events: «Wir wollen Führungspersonen Inspiration, Hoffnung und Lösungsansätze vermitteln – ja, gibt es was Spannenderes?» Laut Spreng möchten die Verantwortlichen dazu motivieren, das Leben und die Arbeit wertvoll zu gestalten. Ihr als Programmleiterin helfe dafür die Tätigkeit als Coach: «Dadurch bin ich mit Führungspersonen vor allem aus der Wirtschaft ‚in touch’, das hilft.» Ihr mache es Spass, Führungspersonen oder –teams beispielsweise in einer Strategie-Entwicklung zu begleiten. Die Art und Weise des Denkens und des Herangehens, die sie mit den Jahren entwickelt hat, kann sie im Vorstand des Forums einbringen.

 

Viel Vorbereitung

Der aktuelle Fortschritt des Programms stimmt Nica Spreng zufrieden. Dafür benötigte es jedoch viel Vorlaufzeit: vor etwa eineinhalb Jahren startete sie mit den Anfragen der Referenten und Künstlern. «Momentan spreche ich mit ihnen die letzten inhaltlichen Details ab und stelle die Infos für die Moderation zusammen.» Daneben seien alle gefordert, die nötigen freiwilligen Helferinnen und Helfer für die Organisation vor Ort zu finden. Um abschalten zu können, liebt Spreng Bewegung: Golf, Tischtennis, Bergwanderungen und Skifahren – oder verbringt mit einem spannenden Buche ruhigere Stunden. Ausserdem verbrachte die Curry-Liebhaberin diverse Sozialeinsätze unter anderem in Indien, Sri Lanka und Thailand.

 

Forum christlicher Führungskräfte

Das Forum 2016 wird vom nationalen, überkonfessionellen, branchen- und parteiübergreifenden Verein Forum christlicher Führungskräfte organisiert. Co-Präsidenten des Vereins sind Michael Hein und Christian Kuhn. Ziel ist, Verantwortungsträgern und Führungskräften aus unterschiedlichsten Bereichen Inspiration, Hoffnung und praxisnahe Lösungsansätze zu vermitteln.

Pater Muff: Nachhaltigkeit im Alltag

 

Medienmitteilung, 25.2.2016.doc

Medienmitteilung, 25.2.2016.pdf

 

Weitere Informationen für Redaktionen
Roman Salzmann
Verantwortlicher für Kommunikation
salcom.biz Public Relations
Telefon 071 420 92 21
E-Mail roman.salzmann@salcom.biz 

Benediktiner Markus Muff ist Hauptreferent am Forum christlicher Führungskräfte

Am diesjährigen Forum christlicher Führungskräfte hält der Benediktiner Markus Muff ein Referat zum Thema «Ressourcen richtig managen – Wie kann ein Chef nachhaltig wirtschaften?» Als «Director of Development for Europe» für die Con-foederatio Benedictina in Rom zieht Pater Muff Parallelen zwischen den Ressour-cen eines Klosters und der Wirtschaft.

 

Benediktiner Markus Muff regt am Forum als Referent zum Nachdenken an: Wie und wo kann ich mit meiner Arbeitskraft nachhaltige Spuren hinterlassen und einen sinnvollen Beitrag an das Gemeinwohl leisten? Wo kann ich etwas bewirken und Hoffnung vermit-teln, damit auch die nächste Generation ein aussichtsreiches Leben hat? «Ausgang meiner Überlegungen sind die Ressourcen eines Benediktinerklosters und deren hoffent-lich einigermassen adäquate Bewirtschaftung zum Wohl der Menschen», sagt Pater Muff. Der Benediktiner des Klosters Engelberg wirkt als «Director of Development for Europe» für die Confoederatio Benedictina in Sant’Anselmo in Rom, in der über 250 Abteien der Benediktiner zusammengeschlossen sind.

 

Undeutliche Spuren der Nachhaltigkeit

Gemäss Markus Muff ist der Begriff «nachhaltige Spuren» unterschiedlich deutbar. Ur-sprünglich bedeutete Nachhaltigkeit – im Zusammenhang der Theorie der Forstwirtschaft – dass die Pflege des Waldes so organisiert wird, dass sich der Wald immer wieder ver-jüngen kann. So optimiere er sich oder behalte zumindest seine vielfältigen Funktionen.  «Heute ist Nachhaltigkeit zu einem Modebegriff geworden», sagt Pater Muff, «Vor allem in den Hochglanzbroschüren der Sozialberichte der Firmen macht der Begriff sich gut». Dennoch möge im Grundsatz gemeint sein, dass der Mensch sich an natürlichen Syste-men und deren eigenen Funktionsfähigkeit orientieren soll.

 

Auf der Suche nach Antworten

Aus der Sicht des Paters ist das Forum eine «ausgezeichnete Initiative». Es gehe darum, manche Fragen, die sich den Führungskräften stellen, auch aus einer christlichen Sicht wahrzunehmen. «Die Antworten darauf lassen sich kaum direkt mit der Bibel allein be-antworten», sagt Markus Muff. Das zeigt auch die Geschichte der katholischen Kirche: Selbst die grossen Konzile mussten manchmal mit leichtem Druck zu einer Einigung in zentralen Fragen des Glaubens ermuntert werden. «Daraus lernen wir, dass auch zent-rale Fragen immer wieder diskutiert werden müssen.» Ohne ein dauerndes Bemühen, im Heute Kirche zu sein, im Heute als Christin oder Christ Verantwortung zu übernehmen, kann sich Pater Muff das Glaubensleben nicht vorstellen.

Acht Startups ziehen ins Finale ein

 

Medienmitteilung, 17.2.2016.doc

Medienmitteilung, 17.2.2016.pdf

 

Weitere Informationen für Redaktionen
Roman Salzmann
Verantwortlicher für Kommunikation
salcom.biz Public Relations
Telefon 071 420 92 21
E-Mail roman.salzmann@salcom.biz 

Forum christlicher Führungskräfte fördert Jungunternehmer

Die erste Runde der Startup-Nominierung ist vorüber. Im Rahmen des Forums christlicher Führungskräfte hat die Jury acht Projekte für die zweite und letzte Runde nominiert. Die Mehrheit der Jungen setzt mit ihren Ideen auf Nachhaltigkeit, Integration und Innovation.

 

15 Projekte wurden eingereicht, acht fürs Finale qualifiziert, vier davon werden am Forum christlicher Führungskräfte vom 17./18. März in Bern präsentiert und prämiert.  Vom Sommer bis im Dezember letzten Jahres konnte jeder, der eine Idee für eine Firmengründung hatte, sein Projekt beim Forum christlicher Führungskräfte einreichen. Nun hat eine fünfköpfige Jury die erste Selektion durchgeführt: Anhand zehn verschiedener Kriterien wie Innovation, Marktchancen oder Kundennutzen wurden alle Ideen bewertet und so die acht Finalisten bestimmt.

 

Projekte aus verschiedensten Bereichen

Die nominierten Projekte verfolgen ganz unterschiedliche Ziele: Da gibt es zum einen ein Gesellschaftsmagazin für wertebewusste junge Erwachsene, das die Print- und Onlinewelt innovativ verbinden will. Zum anderen möchte eine Firma eine Innovationsplattform für die Schweiz aufbauen. Ein drittes Jungunternehmen nimmt den Arbeitsmarkt in den Fokus und will mit gezielten Investitionen in Arbeitslose deren Negativspirale aufhalten und so die Schweizer Wirtschaft stärken. «PVT Solar AG», das auf Hybridsolarmodule spezialisiert ist, hat das Ziel, dem Kunden das beste Preis-/Leistungsverhältnis pro benötigte Kilowattstunden zu offerieren. Eine Einzelperson möchte Heimen ein professionell abgestimmtes Angebot in der Alltagsgestaltung anbieten. Ein soziales Gastronomie-Projekt zu lancieren, versucht ein weiterer Kandidat. Ein Unternehmen plant eine komplett nachhaltige Herstellung individuellen Schmucks. Das achte und letzte Startup will einen zum Handeln animierenden Dokumentarfilm drehen, der die Gaben des Heiligen Geistes aufzeigen soll.

 

Ein Starterpaket als Preis

Im Februar geht es nun ins Finale. Von den acht nominierten Startups wird die Jury vier Gewinner ernennen, die dann Anfang März bekanntgegeben werden. Sie gewinnen jeweils das mit 5000 Franken dotierte «Startup Support Package» und werden ihre Projekte am Freitagnachmittag, 18. März, am Startup-Forum im Kongresszentrum Bernexpo in Bern präsentieren.

 

Alle Projekte und weitere Informationen:
www.startup-forum2016.ch 

 

Forum christlicher Führungskräfte

Das Forum 2016 wird vom nationalen, überkonfessionellen, branchen- und parteiübergreifenden Verein Forum christlicher Führungskräfte organisiert. Co-Präsidenten des Vereins sind Michael Hein und Christian Kuhn. Ziel ist, Verantwortungsträgern und Führungskräften aus unterschiedlichsten Bereichen Inspiration, Hoffnung und praxisnahe Lösungsansätze zu vermitteln.

Forum bietet Chance für Startups

 

Medienmitteilung, 01.10.2015.doc

Medienmitteilung, 01.10.2015.pdf

 

Weitere Informationen für Redaktionen
Roman Salzmann
Verantwortlicher für Kommunikation
salcom.biz Public Relations
Telefon 071 420 92 21
E-Mail roman.salzmann@salcom.biz 

Die eigene Startup-Idee einer Vielzahl von erfahrenen Unternehmern vorstellen und von deren Tipps profitieren: Am Forum christlicher Führungskräfte erhalten vier Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer diese einmalige Gelegenheit.

Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer können sich ab sofort mit ihrer Startup-Idee für das Startup-Forum bewerben. Dort erhalten die Initianten der vier besten Projekte die Gelegenheit, ihre Geschäftsidee zu präsentieren und an einem eigenen Messestand wertvolle Kontakte zu knüpfen. Das Startup-Forum findet erstmals im Rahmen des Forums christlicher Führungskräfte (18. und 19. März 2016) in Bern statt. Visionen und Ressourcen sollen dort aufeinandertreffen. Die Organisatoren des Forums 2016 wollen so mutigen Nachwuchsunternehmern eine Chance geben.

Präsentieren und exponieren
«Wer als Jungunternehmer Erfolg haben will, muss bereit sein, seine Ideen zu präsentieren und sich selber zu exponieren», sagt Marius Frey. «Genau dazu ist das Startup-Forum gemacht.» Frey wird das Startup-Forum leiten. Er ist seit mehreren Jahren in der Geschäftsleitung eines grösseren KMU in der Schweiz und im Ausland tätig und verfügt über einen breiten Erfahrungsschatz in der Unternehmensgründung. Mittels spannender Grossgruppenmoderation wird er dieses Wissen am Startup-Forum vermitteln.

 

Jury kürt Sieger-Startups
Die vier Jungunternehmer mit den besten Startup-Projekten werden im Vorfeld von einer Jury ausgewählt. Neben der Präsentation und dem eigenen Messestand profitieren sie zusätzlich von einem «Startup Support Package» im Wert von mehreren tausend Franken. Bewerben können sich Startups aus den Bereichen Business, Gesellschaft, Politik sowie Kultur und Unterhaltung.

 

Startup-Forum

Die Bewerbungsphase für die Präsentationen am Startup-Forum läuft bis Ende Dezember 2015. Alle weiteren Infos zum Bewerbungsverfahren sind auf der Homepage www.startup-forum2016.ch zugänglich. Das Startup-Forum findet am Freitag, 18. März 2016, von 15.30 bis 18 Uhr im Kongresszentrum BERNEXPO in Bern statt. Es ist Teil des Forums 2016, das vom nationalen, überkonfessionellen, branchen- und parteiübergreifenden Verein Forum christlicher Führungskräfte organisiert wird.

Christliches Forum geht online

Medienmitteilung, 12.8.2015.doc

Medienmitteilung, 12.8.2015.pdf

 

Weitere Informationen für Redaktionen
Roman Salzmann
Verantwortlicher für Kommunikation
salcom.biz Public Relations
Telefon 071 420 92 21
E-Mail roman.salzmann@salcom.biz 

Im März 2016 findet in Bern zum dritten Mal das «Forum christlicher Führungskräfte» statt. Der organisierende unabhängige Verein hat nun das Programm veröffentlicht: Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Kirche und Gesellschaft referieren zum Thema «Vision trifft Ressource». Eine neue Homepage zeigt alles Wissenswerte rund um das Forum auf einen Blick.

30 Referentinnen und Referenten treten am 18. und 19. März 2016 im Kongresszentrum Bernexpo in Bern auf. Sie durchleuchten am «Forum christlicher Führungskräfte» aus verschiedenen Blickwinkeln, was für Menschen in Verantwortung wichtig ist, um Visionen umzusetzen und die passenden Ressourcen zu finden. Unter ihnen befindet sich zum Beispiel das Unternehmerehepaar Benzli und Jürg Opprecht, das eines der besten Ferienhotels der Schweiz führt. Auch Roche-Kommunikationschef Stephan Feldhaus, die Menschenrechts-Expertin Irène Hirzel, Nationalrat Eric Nussbaumer und der vatikannahe Benediktiner-Pater Markus Muff gehören zu den Referenten. Komiker Johannes Warth und der Westschweizer Sänger Joël Murner sorgen zwischendurch für die künstlerischen Höhepunkte.
In verschiedenen Foren, beim Lunch oder an der parallel laufenden Ausstellung haben die Besucherinnen und Besucher auch selber die Gelegenheit, ins Gespräch zu kommen, Kontakte zu knüpfen und sich inspirieren zu lassen. Alle Informationen rund um das Forum 2016 finden sich auf der neuen Homepage www.forum2016.ch, wo man sich auch gleich anmelden kann.

Forum christlicher Führungskräfte
Das Forum 2016 wird vom überkonfessionellen, branchen- und parteiübergreifenden Verein «Forum christlicher Führungskräfte» organisiert. Co-Präsidenten des Vereins sind Michael Hein und Christian Kuhn. Ziel ist, Verantwortungsträgern und Führungskräften aus unterschiedlichsten Bereichen Inspiration, Hoffnung und praxisnahe Lösungsansätze zu vermitteln.

Noch mehr Know-how für das Forum

Medienmitteilung, 18.6.2015.doc

Medienmitteilung, 18.6.2015.pdf

 

Weitere Informationen für Redaktionen
Roman Salzmann
Verantwortlicher für Kommunikation
salcom.biz Public Relations
Telefon 071 420 92 21
E-Mail roman.salzmann@salcom.biz 

Vier Führungskräfte aus Wirtschaft, Politik und Kirche verstärken den Vorstand des Vereins «Forum christlicher Führungskräfte». Neu dabei sind Michael Hein, Markus Muff, Roland Frauchiger und Markus Baumgartner.

Der Verein «Forum christlicher Führungskräfte» hat seinen bewährten Vorstand um vier Personen erweitert und damit zusätzliches Know-how an Bord geholt. Neu dabei ist Michael Hein. Der Unternehmer bildet gemeinsam mit Informatikingenieur und Pfarrer Christian Kuhn, der schon länger im Vorstand sitzt, das Co-Präsidium. Für das Ressort Networking stösst Markus Muff hinzu. Der Benediktiner-Pater ist in Rom als europäischer Direktor der «Confoederatio Benedictina» tätig und unterhält enge Kontakte zum Vatikan. Ebenfalls für das Networking zuständig ist das bisherige Vorstandsmitglied Wilf Gasser, ausgebildeter Arzt und Psychiater sowie Präsident der Schweizerischen Evangelischen Allianz und stellvertretender Generalsekretär der Weltweiten Evangelischen Allianz. Neu im Vorstand figuriert der selbstständige Interimsmanager und Thalheimer Gemeindeammann Roland Frauchiger, der als OK-Präsident des kommenden Forums 2016 amtet. Komplettiert wird der achtköpfige Vorstand von Markus Baumgartner. Der ehemalige Devisenhändler und Wirtschaftsjournalist ist heute als Kommunikationsberater tätig und übernimmt das Ressort Kommunikation. Als Ehrenpräsident weiterhin im Vorstand vertreten ist der Initiator des Forums christlicher Führungskräfte, Jürg Opprecht. Die Programmleitung nimmt wie bisher Pfarrerin Nica Spreng wahr. Gemeinsam mit ihren Vorstandskollegen arbeitet sie mit Hochdruck an den Vorbereitungen für das Forum 2016, das am 18. und 19. März 2016 in Bern stattfindet. Noch vor den Sommerferien wird das Programm auf einer neuen Webseite online geschaltet.

Medienbilder

Impressionen vom Forum 2018

volle Auflösung – Download

Ausgedehnte Pausen und grosszügige Netzwerk-Flächen animierten zum Erfahrungsaustausch.

volle Auflösung – Download

Schauspieler Peter Wild zieht das Publikum in seinen Bann.

volle Auflösung – Download

Moderatorin Ladina Spiess befragt Vater und Sohn Jürg und Johannes Läderach von der «Schoggi-Dynastie», wie sie die Nachfolgeregelung anpacken.

volle Auflösung – Download

Musiker Bene Müller und der ehemalige Abt Notker Wolf improvisieren Musik mit gesprochenem Wort und haben sichtlich Spass daran.

volle Auflösung – Download

Markus Baumgartner befragt auf dem CEO-Podium Nationalrat und Sozialunternehmer Nik Gugger, Top-Bankerin Kristine Braden und Swissmem-Präsident Hans Hess.

volle Auflösung – Download

Nationalratspräsident Dominique de Buman fühlte sich am Forum 2018 besonders wohl, weil es für christliche Werte in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft eintritt.

Medienpräsenz

«Ich will zum Wesentlichen im Leben ermutigen»

Interview mit Dr. Manfred Lütz

Kirchenbote Thurgau, 19. April 2016

Führungskräfte treffen auf Visionen

Glauben vollzieht sich immer in der Haltung und im Handeln

Stephan Feldhaus leitet als Theologe die Unternehmenskommunikation beim Pharmakonzern Roche. Ethisch verantwortliches Handeln ist für ihn durchaus mit wirtschaftlichem Erfolg vereinbar. Wie, erklärt er im Interview.

Der Sonntag, 17. März 2016

Das Forum Christlicher Führungskräfte mit OK-Präsident Roland Frauchiger

Interview mit OK-Präsident Roland Frauchiger

Radio Maria, 09. März 2016

Christliche Führungskräfte veranstalten Start-up Forum

Pfarrerin coacht Führungspersonen

Forum christlicher Führungskräfte

Livenet, 29. Februar 2016

Pfarrerin coacht Führungspersonen

Meisterschwanden: Nica Spreng ist im Vorstand des Forums christlicher Führungskräfte

Bremgarter Bezirks-Anzeiger, 26. Februar 2016

Vaduzer Unternehmen gewinnt bei Start-up -Wettbewerb

Forum christlicher Führungskräfte

Lichtensteiner Vaterland, 20. Februar 2016

Auszeichnung für Gastronomieprojekt

Al Salam aus Schafisheim

Aargauer Zeitung, 20. Februar 2016

Start-Ups mit sozialer Nachhaltigkeit

Warum braucht es ein Forum für christliche Führungskräfte?

Interview mit Roman Salzmann, Medienbeauftragter Forum christlicher Führungskräfte

Radio Top

Markus-Evangelium und Machiavelli

Glaube ist in der Wirtschaft ein grosses Thema. Die beiden passen aber nur im Alltag zusammen

SonntagsZeitung, 27. Dezember 2015

Forum christlicher Führungskräfte 2016

Erweiterung des Vorstandes

Idea Schweiz

Forum für Führungskräfte

«Visionen finden Menschen und Mittel»

Idea Spektrum Schweiz, 7. Januar 2016

Frauchiger ist neu OK-Chef des christlichen Forums

Barmherzigkeit ist aktiv

Stephan Feldhaus, Kommunikationschef des Basler Pharmakonzerns Roche, hat Theologie und Philosophie studiert. Er sieht keinen Widerspruch zwischen wirtschaftlichem Erfolg und Barmherzigkeit.

St. Galler Tagblatt, 21. März 2016

Christliche Chefs machen mobil

Verantwortungsträger aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik diskutieren am dritten Forum christlicher Führungskräfte in Bern, wie man im Arbeitsalltag ethisch handelt.

Kirchenbote, 15. März 2016

Christliche Chefs machen mobil

Verantwortungsträger aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik diskutieren am dritten Forum christlicher Führungskräfte in Bern, wie man im Arbeitsalltag ethisch handelt.

Ref.ch, 15. März 2016

Drei Agenturen an einem Projekt

Salcom.biz macht die Medienarbeit, Basel West das Corporate Design und Internezzo den Internetauftritt.

Persönlich, 1. März 2016

Pfarrerin coacht Führungspersonen

Nica Spreng ist neu im Vorstand des Forums christlicher Führungskräfte

Wohler Anzeiger, 27. Februar 2016

Forum christlicher Führungskräfte fördert Jungunternehmer

Startup-Wettbewerb

Livenet, 22. Februar 2016

Auszeichnung für Gastronomieprojekt

Al Salam aus Schafisheim

Zofinger Tagblatt, 20. Februar 2016

«Wir haben schon in den kleinsten Küchen Grosses realisiert»

Catering-Betrieb mit Flüchtlingen

Aargauer Zeitung, 20. Februar 2016

«Vision trifft Ressource»

Zwei Start-ups aus der Region im Finale

Startup aus Seon zieht in den Final

Forum christlicher Führungskräfte fördert Jungunternehmer

Wynentaler Blatt, 2. Februar 2016

Acht Startup-Finalisten nominiert

Kreative Jungunternehmer

jesus.ch , 1. Februar 2016

Jungunternehmen in der Endausscheidung

Forum christlicher Führungskräfte

Idea Schweiz, 28. Januar 2016

Noch mehr Know-how für das Forum

Medienmitteilung

Kath.ch , 16. Juni 2015