Medienkontakt

Medienschaffende können sich für das Forum 2018 bei unserem Medienverantwortlichen akkreditieren. Er steht auch bei Fragen gerne zur Verfügung.

Medienstelle Forum christlicher Führungskräfte

salcom.biz Public Relations
Roman Salzmann
Kirchgasse 9
9220 Bischofszell

Telefon 071 420 92 21
roman.salzmann@STOP-SPAM.salcom.biz

Medienmitteilungen

Forum erstmals in Fribourg

 

Medienmitteilung, 15.5.2017.doc

Medienmitteilung, 15.5.2017.pdf

 

Weitere Informationen für Redaktionen
Roman Salzmann
Verantwortlicher für Kommunikation
salcom.biz Public Relations
Telefon 071 420 92 21
E-Mail roman.salzmann@salcom.biz 

Sieg und Niederlage liegen nahe zusammen: Am Forum christlicher Führungskräfte 2018 teilen Persönlichkeiten ihre Erfahrungen.

Forum christlicher Führungskräfte 2018 findet am «Röstigraben» statt

«Gewinnen – verlieren» lautet das Motto des vierten Forums christlicher Führungskräfte. Namhafte Persönlichkeiten – von der erfolgreichen Bankerin bis zum kriminellen Bauunternehmer – berichten am Freitag und Samstag, 9./10. März 2018 über ihre Erfahrungen in diesem Spannungsverhältnis.

 

«Aus dem Kapitalismus entstehen immer Gewinner und Verlierer»: Dieses Fazit wurde am diesjährigen World Economic Forum (WEF) in Davos gezogen. Und daran knüpft das Forum christlicher Führungskräfte mit dem Motto «gewinnen – verlieren» nahtlos an. Das Forum verbindet Verantwortungsträger aus der ganzen Schweiz. Da passt es, dass es im März 2018 erstmals in Fribourg und damit genau am «Röstigraben» stattfindet.

 

Vom Banker zum Hüttenwart

Insgesamt beleuchten rund 20 Referentinnen und Referenten, was es für Menschen in Verantwortung bedeutet, an Niederlagen und Siegen zu wachsen. Dazu gehört die Amerikanerin Kristine Braden, die in der von Männern dominierten Bankenwelt eine steile Karriere hingelegt hat und heute Chefin der Citigroup Switzerland ist. Auch Rudolf Wötzel war erfolgreicher Banker. Er leitete einst den Verkauf der Swiss an die Lufthansa. Heute ist Wötzel sein eigener Unternehmer und führt eine Berghütte im Bündnerland.

 

Austausch steht im Vordergrund

Dass Unternehmer nicht immer auf der Erfolgswelle reiten, zeigt das Beispiel von Rudolf Szabo. Der finanzielle Druck und private Schwierigkeiten belasteten den ehemaligen Bauunternehmer so stark, dass er sieben Raubüberfälle auf Banken und Postämter beging. Erst im Gefängnis fand er wieder auf die «Gewinnerstrasse».


Zwischen den Referaten am Forum christlicher Führungskräfte sorgen die Künstler Peter Wild und Martin Villiger für komödiantische und musikalische Abwechslung. In erster Linie ist das Forum aber eine Austauschplattform für Führungskräfte aus allen möglichen Bereichen – ganz speziell für Nachwuchsunternehmer, die von Erfahrungen profitieren und sich vernetzen möchten. Anmelden kann man sich via www.forum2018.ch. Bis Ende Juni 2017 profitiert man dabei vom Frühbucherrabatt.

4. Forum christlicher Führungskräfte

Das Forum 2018 wird vom nationalen, überkonfessionellen, branchen- und parteiübergreifenden Verein Forum christlicher Führungskräfte organisiert. Co-Präsidenten des Vereins sind Michael Hein und Christian Kuhn. Ziel ist, Verantwortungsträgern und Führungskräften aus unterschiedlichsten Bereichen Inspiration, Hoffnung und praxisnahe Lösungsansätze zu vermitteln.

Forum 2018
Freitag, 9. März 2018, 9.30 bis 22 Uhr
Samstag, 10. März 2018, 8.30 bis 15 Uhr

Frühbucherpreise bis 30. Juni 2017 (inkl. Verpflegung)
Beide Tage: Einzelperson CHF 340, mit Ehepartner plus CHF 240, Studierende CHF 220
Beide Tage mit Übernachtung (Hotel Ibis): Einzelperson CHF 430.–, mit Ehepartner (Doppelzimmer) plus CHF 270.–, Studierende CHF 290.–
Freitag: Einzelperson CHF 290, mit Ehepartner plus CHF 200, Studierende CHF 190
Samstag: Einzel CHF 190, mit Ehepartner plus CHF 130, Studierende

CHF 120

Führungskräfte treffen
auf Visionen

 

Medienmitteilung, 19.3.2016.doc

Medienmitteilung, 19.3.2016.pdf

Pressebild Dr. Stephan Feldhaus

Pressebild Dr. Manfred Lütz

 

Weitere Informationen für Redaktionen

Roman Salzmann
Verantwortlicher für Kommunikation
salcom.biz Public Relations
Telefon 071 420 92 21
E-Mail roman.salzmann@salcom.biz 

«Runter von der Tribüne, rein in die Verantwortung»: Roche-Kommunikationschef Stephan Feldhaus am Forum christlicher Führungskräfte.

Mehr als 500 Verantwortungsträger und motivierte Nachwuchskräfte besuchten am Freitag und Samstag, 18./19. März 2016, das Forum christlicher Führungskräfte in Bern. Bekannte Persönlichkeiten brachten ihnen näher, wie sich Visionen und Ressourcen sinnvoll verbinden lassen – allen voran Roche-Kommunikationschef Stephan Feldhaus und der deutsche Bestsellerautor und Arzt Manfred Lütz.

 

Visionen treffen Ressourcen: Ganz nach dem Motto sind sich am Forum christlicher Führungskräfte in Bern über 500 Verantwortungsträger und junge Menschen begegnet. Im Kongresszentrum Bernexpo konnten sie etwa dem Vortrag von Stephan Feldhaus lauschen. Der Kommunikationschef des Pharmakonzerns Hoffmann-La Roche brachte den Anwesenden seine These «Eine Wirtschaft, die nicht dient, dient zu nichts» näher. 

 

Mehr Verantwortung übernehmen

Er stelle fest, wie sich die Wirtschaft immer mehr zu einer eigenständigen Grösse entwickle, sagte Feldhaus. Diese diene nicht mehr den Menschen. Vielmehr habe es den Anschein, dass die Menschen heute für die Wirtschaft da seien und sich damit auch aus der Verantwortung nehmen. «Im Christentum steht aber der Mensch im Mittelpunkt», betonte Feldhaus. Jede und jeder einzelne und insbesondere Führungskräfte seien angesprochen, Verantwortung für sich und ihr Umfeld zu übernehmen. «Die Menschen sollten runter von den Zuschauertribünen, rein in die Verantwortung.» Das traue er allen zu und schaue deshalb optimistisch in die Zukunft. 

 

Jungunternehmer erhalten Schub

Verantwortung direkt zu fördern hat sich auch das Forum christlicher Führungskräfte auf die Fahne geschrieben. Es zeichnete vier Startup-Unternehmer mit besonders innovativen Geschäftsideen aus und belohnte sie mit einer Anschubhilfe. Der Berner Grossrat Markus Wenger, der ein Fensterbauunternehmen führt, machte den Jungunternehmern mit seinen Worten Mut, dass er sich in schwierigen Zeiten immer wieder auf glückliche Fügungen verlassen konnte. Im nachfolgenden Best Practice-Interview zeigte Banker Thomas Baumann auf, wie ihm der Glaube helfe, mit dem täglichen Druck umzugehen.

 

Auch Tschäppät gibt Gas

Zwischen den Wirtschaftsakteuren nutzte der Berner Stadtpräsident Alexander Tschäppät seine Redezeit, um entgegen der Klischees die Stadt Bern im Schnelldurchlauf vorzustellen. Unter anderem wies er auf die ländliche Prägung von Bern hin: «Die Stadt beheimatet 51 Bauernbetriebe mit 1849 Schweinen und etwas weniger Kühen», sagte er mit einem Schmunzeln. 

Weitere hochkarätige Gäste aus dem Kanton Bern waren etwa Jürg und Benzli Opprecht. Sie gehören zu den Initianten des Forums, sind Besitzer des Hotel Lenkerhof und Gründer der Stiftung und Wirtschaftsförderungsorganisation Business Professional Network. Sie berichteten, wie sie ihren Alltag als erfolgreiches Unternehmerpaar oder auch schwere Krankheiten mit Gottes Hilfe meistern. 

 

Für nächste Generationen denken

Als «Director of Development for Europe» für die Confoederatio Benedictina in Rom zog Benediktinermönch, Ökonom und Pater Markus Muff Parallelen zwischen den Ressourcen eines Klosters und der Wirtschaft. Er regte zum Nachdenken an: Es gehe darum, wie und wo man mit seiner Arbeitskraft nachhaltige Spuren hinterlassen und einen sinnvollen Beitrag an das Gemeinwohl leisten kann. Christen stünden in der Wirtschaft in der Verantwortung, Hoffnung zu vermitteln, damit auch die nächste Generation ein aussichtsreiches Leben habe. 

 

Strategischer Verzicht

Theologe und Berater Thomas Härry ermunterte dazu, Visionen klar zu fokussieren und verständlich und kurz zu halten. Es könne auch einmal strategischer Verzicht nötig sein. Es brauche Geduld, Visionen umzusetzen und vor allem konkrete Umsetzungspläne mit messbaren Zwischenschritten, Terminen, Verantwortlichkeiten und Kontrollinstrumenten.

 

Zur Identität beitragen

Der Kölner Chefarzt und Bestsellerautor Manfred Lütz bildete am Samstagnachmittag den fulminanten Schlusspunkte und zeigte auf, wie Scheinwelten im Alltag Überhand nehmen können. Er gab zu bedenken, dass die Gottesfrage die entscheidende Frage in allen Debatten sei und forderte die Führungskräfte auf: «Wir Christen müssen zur Identität Europas beitragen.»

 

Organisatoren sind zufrieden

OK-Präsident Roland Frauchiger freut sich über die grundsätzlich «sehr positiven Echos», die das OK noch am Forum selber und auch schon verschiedentlich per Mail erhalten habe. Das OK habe sich gefreut, dass der «bunte Strauss der Redner und Präsentation gut angekommen ist». Entsprechend breit sei die Herkunft des Publikums gewesen, das die Vielfalt des Programms geschätzt habe. Die grosszügigen Networkingzeiten seien gerne genutzt worden, was auch für die über 70 Aussteller interessant gewesen sei. Das Startup-Forum und das Ressourcen-Forum seien gut aufgenommen worden, auch wenn dort nicht alle Teilnehmenden im gleichen Mass intensiv profitieren konnten. Mit der Besucherzahl von über 520 Personen am Freitag und 500 Gästen am Samstag ist das OK zufrieden, wenngleich man noch etwas mehr Teilnehmende hätte aufnehmen können. Gegenüber den früheren Foren habe eine leichte Zunahme verzeichnet werden können. Mit der Online-Umfrage wolle man nun noch etwas mehr konkretes Feedback einholen, um für ein nächstes Forum das weitere Vorgehen und die Schwerpunkte zu definieren. Im Onlineformular könne man sich deshalb nicht nur zu den Inhalten und dem Rahmen äussern, sondern auch Rückmeldungen zur Preisgestaltung und der optimalen Dauer des Forums geben.

Roland Frauchiger:
Der Mann der Ethik

 

Medienmitteilung, 3.3.2016.doc

Medienmitteilung, 3.3.2016.pdf

Pressebild Roland Frauchiger

 

Weitere Informationen für Redaktionen
Roman Salzmann
Verantwortlicher für Kommunikation
salcom.biz Public Relations
Telefon 071 420 92 21
E-Mail roman.salzmann@salcom.biz 

Roland Frauchiger erklärt den Mitgliedern seines OK-Teams des Forums christlicher Führungskräfte den Sitzungsablauf.

Der OK-Präsident des Forums christlicher Führungskräfte

Roland Frauchiger, der neue OK-Präsident des Forums christlicher Führungskräfte, legt Wert auf sauberes Wirtschaften. Der selbständige Interimsmanager und frühere CEO der Stiftung Business Professional Network (BPN) setzt sich für ethisch vertretbares Handeln und Managen in der heutigen Wirtschaft ein.

 

Früher jahrelanger Verwaltungsratsdelegierter der AMAG-Gruppe, dann nebenberuflich CEO einer Stiftung und heute selbständiger Coach und Interimsmanager. Roland Frauchiger hat eine steile Karriere, die sich so ergeben hat, hinter sich. Neu ist er dieses Jahr im Amt des OK-Präsidenten fürs Forum christlicher Führungskräfte. Was ihn motiviert, die Organisation des Forums zu managen, sei in erster Linie der Beitrag, den er so als christlicher Verantwortungsträger leisten könne. «Ohne die aktive Mitarbeit engagierter Personen können Events dieser Art nicht entstehen. So leiste ich meinen Beitrag», sagt Frauchiger. Christliche und ethische Werte waren für ihn stets von Belang.

 

Engagierter, ungewöhnlicher Lebensstil

Der dreifache Familienvater führt neben seiner eigenen Firma das Gasthaus Thalner Bär mit seiner Frau im aargauischen Thalheim als Begegnungsort für alle Generationen. Ausserdem ist er Präsident der Synode der Reformierten Kirche des Kantons Aargau und Gemeindepräsident von Thalheim. Einige Charakterzüge des Unternehmers sind typisch für eine Führungsperson: Schneller Denker, lösungsorientiert, und er kann die Ruhe bewahren. Doch etwas Weiteres zeichnet Frauchiger aus: «Barmherzigkeit». Das hänge mit seiner Grundeinstellung zusammen, sagt er. «Mein Glaube ist meine Lebensbasis. Das gibt mir Hoffnung und meinem Leben Sinn.» Im Vertrauen darauf könne er Verantwortung übernehmen und mutig Schritte vorwärts gehen.

 

Vision trifft Ressource

Das Forum läuft dieses Jahr unter dem Motto «Vision und Ressourcen». Frauchiger betont dementsprechend seine Erwartungen: «Ich wünsche mir, dass Menschen mit Ressourcen auf Visionen treffen und solche mit Visionen die benötigten Ressourcen finden.» Ausserdem erwarte er, dass die Teilnehmenden ermutigt mit konkreten Impulsen aus Referaten, Präsentationen und Begegnungen nach Hause gehen könnten. «Über Networking kann sich vieles ergeben», ist Frauchiger überzeugt. Netzwerke sind aus Sicht des Unternehmers wichtig, wobei ihm die Familie das wichtigste ist – sie sei ein Ort, wo unter anderem Verantwortung gefragt sei und Geborgenheit geboten würde, so Frauchiger. 

Zur Person

Roland Frauchiger, 56, dreifacher Vater, war nach seinem Doktorat an der ETH von 1994 bis 2007 zuerst als Berater und dann in verschiedenen Funktionen für die AMAG tätig, zuletzt als CEO der Gruppe. Seit 2008 ist er selbständiger Interimsmanager. Einige Jahre lang war er teilzeitlicher CEO der Stiftung BPN (Business Professionals Network) in Bern. Die Stiftung fördert seit 1999 Unternehmer in Entwicklungsländern, um Arbeitsplätze zu schaffen und die lokale Wirtschaft zu unterstützen. Daneben führt Frauchiger mit seiner Frau das Gasthaus Thalner Bär im aargauischen Thalheim. Er ist EVP-Grossrat des Kantons Aargau, Präsident der Synode der Reformierten Kirche des Kantons Aargau und Gemeindepräsident von Thalheim.

Eine Pfarrerin coacht Führungspersonen

 

Medienmitteilung, 1.3.2016.doc

Medienmitteilung, 1.3.2016.pdf

Pressebild Nica Spreng

 

Weitere Informationen für Redaktionen
Roman Salzmann
Verantwortlicher für Kommunikation
salcom.biz Public Relations
Telefon 071 420 92 21
E-Mail roman.salzmann@salcom.biz 

Nica Spreng aus dem aargauischen Meisterschwanden weiss, was es heisst, Menschen zu coachen.

Nica Spreng ist im Vorstand des Forums christlicher Führungskräfte

Sie ist Pfarrerin, betreibt eine Coachingfirma und zeigt mit ihrer freiwilligen Tätigkeit fürs Forum christlicher Führungskräfte Engagement. Die 41-Jährige bringt mit ihrer Leidenschaft, einer langjährigen Erfahrung und viel Energie eine spannende Palette an Fähigkeiten aufs Parkett.

 

Nica Spreng aus Meisterschwanden betreibt ihre eigene Coachingfirma und arbeitet teilzeitlich als Pfarrerin in der Landeskirche. Bereits das dritte Mal engagiert sich Spreng fürs Forum – in ihrer Freizeit. Sie ist für die Programmleitung verantwortlich, was keine leichte Aufgabe ist: Die rund 700 erwarteten Besucher aus der ganzen Schweiz müssen in zwei Sprachen eineinhalb Tage lang zum Motto «Vision trifft Ressource» beliefert werden. Dafür treten Referenten aus verschiedenen Fachgebieten auf. «Die grosse Herausforderung ist, eine Balance im Gesamtprogramm hinzukriegen: Bekannte Gesichter und Neu-Entdeckungen, Männer und Frauen, politisch rechts bis links, katholischer, reformierter, freikircklicher Background, Praktiker bis inspirierende Theoretiker, anregend tiefgehend, lustig und erheiternd etc.», sagt sie.

 

Aus dem Beruf kommt die Motivation

Die Motivation für die Mitarbeit am Forum zieht Spreng aus der Grundidee des Events: «Wir wollen Führungspersonen Inspiration, Hoffnung und Lösungsansätze vermitteln – ja, gibt es was Spannenderes?» Laut Spreng möchten die Verantwortlichen dazu motivieren, das Leben und die Arbeit wertvoll zu gestalten. Ihr als Programmleiterin helfe dafür die Tätigkeit als Coach: «Dadurch bin ich mit Führungspersonen vor allem aus der Wirtschaft ‚in touch’, das hilft.» Ihr mache es Spass, Führungspersonen oder –teams beispielsweise in einer Strategie-Entwicklung zu begleiten. Die Art und Weise des Denkens und des Herangehens, die sie mit den Jahren entwickelt hat, kann sie im Vorstand des Forums einbringen.

 

Viel Vorbereitung

Der aktuelle Fortschritt des Programms stimmt Nica Spreng zufrieden. Dafür benötigte es jedoch viel Vorlaufzeit: vor etwa eineinhalb Jahren startete sie mit den Anfragen der Referenten und Künstlern. «Momentan spreche ich mit ihnen die letzten inhaltlichen Details ab und stelle die Infos für die Moderation zusammen.» Daneben seien alle gefordert, die nötigen freiwilligen Helferinnen und Helfer für die Organisation vor Ort zu finden. Um abschalten zu können, liebt Spreng Bewegung: Golf, Tischtennis, Bergwanderungen und Skifahren – oder verbringt mit einem spannenden Buche ruhigere Stunden. Ausserdem verbrachte die Curry-Liebhaberin diverse Sozialeinsätze unter anderem in Indien, Sri Lanka und Thailand.

 

Forum christlicher Führungskräfte

Das Forum 2016 wird vom nationalen, überkonfessionellen, branchen- und parteiübergreifenden Verein Forum christlicher Führungskräfte organisiert. Co-Präsidenten des Vereins sind Michael Hein und Christian Kuhn. Ziel ist, Verantwortungsträgern und Führungskräften aus unterschiedlichsten Bereichen Inspiration, Hoffnung und praxisnahe Lösungsansätze zu vermitteln.

Pater Muff: Nachhaltigkeit im Alltag

 

Medienmitteilung, 25.2.2016.doc

Medienmitteilung, 25.2.2016.pdf

 

Weitere Informationen für Redaktionen
Roman Salzmann
Verantwortlicher für Kommunikation
salcom.biz Public Relations
Telefon 071 420 92 21
E-Mail roman.salzmann@salcom.biz 

Benediktiner Markus Muff ist Hauptreferent am Forum christlicher Führungskräfte

Am diesjährigen Forum christlicher Führungskräfte hält der Benediktiner Markus Muff ein Referat zum Thema «Ressourcen richtig managen – Wie kann ein Chef nachhaltig wirtschaften?» Als «Director of Development for Europe» für die Con-foederatio Benedictina in Rom zieht Pater Muff Parallelen zwischen den Ressour-cen eines Klosters und der Wirtschaft.

 

Benediktiner Markus Muff regt am Forum als Referent zum Nachdenken an: Wie und wo kann ich mit meiner Arbeitskraft nachhaltige Spuren hinterlassen und einen sinnvollen Beitrag an das Gemeinwohl leisten? Wo kann ich etwas bewirken und Hoffnung vermit-teln, damit auch die nächste Generation ein aussichtsreiches Leben hat? «Ausgang meiner Überlegungen sind die Ressourcen eines Benediktinerklosters und deren hoffent-lich einigermassen adäquate Bewirtschaftung zum Wohl der Menschen», sagt Pater Muff. Der Benediktiner des Klosters Engelberg wirkt als «Director of Development for Europe» für die Confoederatio Benedictina in Sant’Anselmo in Rom, in der über 250 Abteien der Benediktiner zusammengeschlossen sind.

 

Undeutliche Spuren der Nachhaltigkeit

Gemäss Markus Muff ist der Begriff «nachhaltige Spuren» unterschiedlich deutbar. Ur-sprünglich bedeutete Nachhaltigkeit – im Zusammenhang der Theorie der Forstwirtschaft – dass die Pflege des Waldes so organisiert wird, dass sich der Wald immer wieder ver-jüngen kann. So optimiere er sich oder behalte zumindest seine vielfältigen Funktionen.  «Heute ist Nachhaltigkeit zu einem Modebegriff geworden», sagt Pater Muff, «Vor allem in den Hochglanzbroschüren der Sozialberichte der Firmen macht der Begriff sich gut». Dennoch möge im Grundsatz gemeint sein, dass der Mensch sich an natürlichen Syste-men und deren eigenen Funktionsfähigkeit orientieren soll.

 

Auf der Suche nach Antworten

Aus der Sicht des Paters ist das Forum eine «ausgezeichnete Initiative». Es gehe darum, manche Fragen, die sich den Führungskräften stellen, auch aus einer christlichen Sicht wahrzunehmen. «Die Antworten darauf lassen sich kaum direkt mit der Bibel allein be-antworten», sagt Markus Muff. Das zeigt auch die Geschichte der katholischen Kirche: Selbst die grossen Konzile mussten manchmal mit leichtem Druck zu einer Einigung in zentralen Fragen des Glaubens ermuntert werden. «Daraus lernen wir, dass auch zent-rale Fragen immer wieder diskutiert werden müssen.» Ohne ein dauerndes Bemühen, im Heute Kirche zu sein, im Heute als Christin oder Christ Verantwortung zu übernehmen, kann sich Pater Muff das Glaubensleben nicht vorstellen.

Acht Startups ziehen ins Finale ein

 

Medienmitteilung, 17.2.2016.doc

Medienmitteilung, 17.2.2016.pdf

 

Weitere Informationen für Redaktionen
Roman Salzmann
Verantwortlicher für Kommunikation
salcom.biz Public Relations
Telefon 071 420 92 21
E-Mail roman.salzmann@salcom.biz 

Forum christlicher Führungskräfte fördert Jungunternehmer

Die erste Runde der Startup-Nominierung ist vorüber. Im Rahmen des Forums christlicher Führungskräfte hat die Jury acht Projekte für die zweite und letzte Runde nominiert. Die Mehrheit der Jungen setzt mit ihren Ideen auf Nachhaltigkeit, Integration und Innovation.

 

15 Projekte wurden eingereicht, acht fürs Finale qualifiziert, vier davon werden am Forum christlicher Führungskräfte vom 17./18. März in Bern präsentiert und prämiert.  Vom Sommer bis im Dezember letzten Jahres konnte jeder, der eine Idee für eine Firmengründung hatte, sein Projekt beim Forum christlicher Führungskräfte einreichen. Nun hat eine fünfköpfige Jury die erste Selektion durchgeführt: Anhand zehn verschiedener Kriterien wie Innovation, Marktchancen oder Kundennutzen wurden alle Ideen bewertet und so die acht Finalisten bestimmt.

 

Projekte aus verschiedensten Bereichen

Die nominierten Projekte verfolgen ganz unterschiedliche Ziele: Da gibt es zum einen ein Gesellschaftsmagazin für wertebewusste junge Erwachsene, das die Print- und Onlinewelt innovativ verbinden will. Zum anderen möchte eine Firma eine Innovationsplattform für die Schweiz aufbauen. Ein drittes Jungunternehmen nimmt den Arbeitsmarkt in den Fokus und will mit gezielten Investitionen in Arbeitslose deren Negativspirale aufhalten und so die Schweizer Wirtschaft stärken. «PVT Solar AG», das auf Hybridsolarmodule spezialisiert ist, hat das Ziel, dem Kunden das beste Preis-/Leistungsverhältnis pro benötigte Kilowattstunden zu offerieren. Eine Einzelperson möchte Heimen ein professionell abgestimmtes Angebot in der Alltagsgestaltung anbieten. Ein soziales Gastronomie-Projekt zu lancieren, versucht ein weiterer Kandidat. Ein Unternehmen plant eine komplett nachhaltige Herstellung individuellen Schmucks. Das achte und letzte Startup will einen zum Handeln animierenden Dokumentarfilm drehen, der die Gaben des Heiligen Geistes aufzeigen soll.

 

Ein Starterpaket als Preis

Im Februar geht es nun ins Finale. Von den acht nominierten Startups wird die Jury vier Gewinner ernennen, die dann Anfang März bekanntgegeben werden. Sie gewinnen jeweils das mit 5000 Franken dotierte «Startup Support Package» und werden ihre Projekte am Freitagnachmittag, 18. März, am Startup-Forum im Kongresszentrum Bernexpo in Bern präsentieren.

 

Alle Projekte und weitere Informationen:
www.startup-forum2016.ch 

 

Forum christlicher Führungskräfte

Das Forum 2016 wird vom nationalen, überkonfessionellen, branchen- und parteiübergreifenden Verein Forum christlicher Führungskräfte organisiert. Co-Präsidenten des Vereins sind Michael Hein und Christian Kuhn. Ziel ist, Verantwortungsträgern und Führungskräften aus unterschiedlichsten Bereichen Inspiration, Hoffnung und praxisnahe Lösungsansätze zu vermitteln.

Forum bietet Chance für Startups

 

Medienmitteilung, 01.10.2015.doc

Medienmitteilung, 01.10.2015.pdf

 

Weitere Informationen für Redaktionen
Roman Salzmann
Verantwortlicher für Kommunikation
salcom.biz Public Relations
Telefon 071 420 92 21
E-Mail roman.salzmann@salcom.biz 

Die eigene Startup-Idee einer Vielzahl von erfahrenen Unternehmern vorstellen und von deren Tipps profitieren: Am Forum christlicher Führungskräfte erhalten vier Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer diese einmalige Gelegenheit.

Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer können sich ab sofort mit ihrer Startup-Idee für das Startup-Forum bewerben. Dort erhalten die Initianten der vier besten Projekte die Gelegenheit, ihre Geschäftsidee zu präsentieren und an einem eigenen Messestand wertvolle Kontakte zu knüpfen. Das Startup-Forum findet erstmals im Rahmen des Forums christlicher Führungskräfte (18. und 19. März 2016) in Bern statt. Visionen und Ressourcen sollen dort aufeinandertreffen. Die Organisatoren des Forums 2016 wollen so mutigen Nachwuchsunternehmern eine Chance geben.

Präsentieren und exponieren
«Wer als Jungunternehmer Erfolg haben will, muss bereit sein, seine Ideen zu präsentieren und sich selber zu exponieren», sagt Marius Frey. «Genau dazu ist das Startup-Forum gemacht.» Frey wird das Startup-Forum leiten. Er ist seit mehreren Jahren in der Geschäftsleitung eines grösseren KMU in der Schweiz und im Ausland tätig und verfügt über einen breiten Erfahrungsschatz in der Unternehmensgründung. Mittels spannender Grossgruppenmoderation wird er dieses Wissen am Startup-Forum vermitteln.

 

Jury kürt Sieger-Startups
Die vier Jungunternehmer mit den besten Startup-Projekten werden im Vorfeld von einer Jury ausgewählt. Neben der Präsentation und dem eigenen Messestand profitieren sie zusätzlich von einem «Startup Support Package» im Wert von mehreren tausend Franken. Bewerben können sich Startups aus den Bereichen Business, Gesellschaft, Politik sowie Kultur und Unterhaltung.

 

Startup-Forum

Die Bewerbungsphase für die Präsentationen am Startup-Forum läuft bis Ende Dezember 2015. Alle weiteren Infos zum Bewerbungsverfahren sind auf der Homepage www.startup-forum2016.ch zugänglich. Das Startup-Forum findet am Freitag, 18. März 2016, von 15.30 bis 18 Uhr im Kongresszentrum BERNEXPO in Bern statt. Es ist Teil des Forums 2016, das vom nationalen, überkonfessionellen, branchen- und parteiübergreifenden Verein Forum christlicher Führungskräfte organisiert wird.

Christliches Forum geht online

Medienmitteilung, 12.8.2015.doc

Medienmitteilung, 12.8.2015.pdf

 

Weitere Informationen für Redaktionen
Roman Salzmann
Verantwortlicher für Kommunikation
salcom.biz Public Relations
Telefon 071 420 92 21
E-Mail roman.salzmann@salcom.biz 

Im März 2016 findet in Bern zum dritten Mal das «Forum christlicher Führungskräfte» statt. Der organisierende unabhängige Verein hat nun das Programm veröffentlicht: Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Kirche und Gesellschaft referieren zum Thema «Vision trifft Ressource». Eine neue Homepage zeigt alles Wissenswerte rund um das Forum auf einen Blick.

30 Referentinnen und Referenten treten am 18. und 19. März 2016 im Kongresszentrum Bernexpo in Bern auf. Sie durchleuchten am «Forum christlicher Führungskräfte» aus verschiedenen Blickwinkeln, was für Menschen in Verantwortung wichtig ist, um Visionen umzusetzen und die passenden Ressourcen zu finden. Unter ihnen befindet sich zum Beispiel das Unternehmerehepaar Benzli und Jürg Opprecht, das eines der besten Ferienhotels der Schweiz führt. Auch Roche-Kommunikationschef Stephan Feldhaus, die Menschenrechts-Expertin Irène Hirzel, Nationalrat Eric Nussbaumer und der vatikannahe Benediktiner-Pater Markus Muff gehören zu den Referenten. Komiker Johannes Warth und der Westschweizer Sänger Joël Murner sorgen zwischendurch für die künstlerischen Höhepunkte.
In verschiedenen Foren, beim Lunch oder an der parallel laufenden Ausstellung haben die Besucherinnen und Besucher auch selber die Gelegenheit, ins Gespräch zu kommen, Kontakte zu knüpfen und sich inspirieren zu lassen. Alle Informationen rund um das Forum 2016 finden sich auf der neuen Homepage www.forum2016.ch, wo man sich auch gleich anmelden kann.

Forum christlicher Führungskräfte
Das Forum 2016 wird vom überkonfessionellen, branchen- und parteiübergreifenden Verein «Forum christlicher Führungskräfte» organisiert. Co-Präsidenten des Vereins sind Michael Hein und Christian Kuhn. Ziel ist, Verantwortungsträgern und Führungskräften aus unterschiedlichsten Bereichen Inspiration, Hoffnung und praxisnahe Lösungsansätze zu vermitteln.

Noch mehr Know-how für das Forum

Medienmitteilung, 18.6.2015.doc

Medienmitteilung, 18.6.2015.pdf

 

Weitere Informationen für Redaktionen
Roman Salzmann
Verantwortlicher für Kommunikation
salcom.biz Public Relations
Telefon 071 420 92 21
E-Mail roman.salzmann@salcom.biz 

Vier Führungskräfte aus Wirtschaft, Politik und Kirche verstärken den Vorstand des Vereins «Forum christlicher Führungskräfte». Neu dabei sind Michael Hein, Markus Muff, Roland Frauchiger und Markus Baumgartner.

Der Verein «Forum christlicher Führungskräfte» hat seinen bewährten Vorstand um vier Personen erweitert und damit zusätzliches Know-how an Bord geholt. Neu dabei ist Michael Hein. Der Unternehmer bildet gemeinsam mit Informatikingenieur und Pfarrer Christian Kuhn, der schon länger im Vorstand sitzt, das Co-Präsidium. Für das Ressort Networking stösst Markus Muff hinzu. Der Benediktiner-Pater ist in Rom als europäischer Direktor der «Confoederatio Benedictina» tätig und unterhält enge Kontakte zum Vatikan. Ebenfalls für das Networking zuständig ist das bisherige Vorstandsmitglied Wilf Gasser, ausgebildeter Arzt und Psychiater sowie Präsident der Schweizerischen Evangelischen Allianz und stellvertretender Generalsekretär der Weltweiten Evangelischen Allianz. Neu im Vorstand figuriert der selbstständige Interimsmanager und Thalheimer Gemeindeammann Roland Frauchiger, der als OK-Präsident des kommenden Forums 2016 amtet. Komplettiert wird der achtköpfige Vorstand von Markus Baumgartner. Der ehemalige Devisenhändler und Wirtschaftsjournalist ist heute als Kommunikationsberater tätig und übernimmt das Ressort Kommunikation. Als Ehrenpräsident weiterhin im Vorstand vertreten ist der Initiator des Forums christlicher Führungskräfte, Jürg Opprecht. Die Programmleitung nimmt wie bisher Pfarrerin Nica Spreng wahr. Gemeinsam mit ihren Vorstandskollegen arbeitet sie mit Hochdruck an den Vorbereitungen für das Forum 2016, das am 18. und 19. März 2016 in Bern stattfindet. Noch vor den Sommerferien wird das Programm auf einer neuen Webseite online geschaltet.

Medienbilder

Impressionen vom Forum 2016

volle Auflösung – Download

neue Bildunterschrift

volle Auflösung – Download

Im Brainbook überleben die besten Gedanken

volle Auflösung – Download

Ressourcen-Forum: Spannende Workshops forderten die Teilnehmenden heraus.

volle Auflösung – Download

Roche-Kommunikationschef Stephan Feldhaus am Forum christlicher Führungskräfte

volle Auflösung – Download

«Wir Christen müssen zur Identität Europas beitragen.» Dr. Manfred Lütz, Chefarzt und Bestsellerautor

volle Auflösung – Download

Am Startup-Forum erhalten Jungunternehmer für frische Ideen gute Unterstützung

Medienpräsenz

«Ich will zum Wesentlichen im Leben ermutigen»

Interview mit Dr. Manfred Lütz

Kirchenbote Thurgau, 19. April 2016

Führungskräfte treffen auf Visionen

Glauben vollzieht sich immer in der Haltung und im Handeln

Stephan Feldhaus leitet als Theologe die Unternehmenskommunikation beim Pharmakonzern Roche. Ethisch verantwortliches Handeln ist für ihn durchaus mit wirtschaftlichem Erfolg vereinbar. Wie, erklärt er im Interview.

Der Sonntag, 17. März 2016

Das Forum Christlicher Führungskräfte mit OK-Präsident Roland Frauchiger

Interview mit OK-Präsident Roland Frauchiger

Radio Maria, 09. März 2016

Christliche Führungskräfte veranstalten Start-up Forum

Pfarrerin coacht Führungspersonen

Forum christlicher Führungskräfte

Livenet, 29. Februar 2016

Pfarrerin coacht Führungspersonen

Meisterschwanden: Nica Spreng ist im Vorstand des Forums christlicher Führungskräfte

Bremgarter Bezirks-Anzeiger, 26. Februar 2016

Vaduzer Unternehmen gewinnt bei Start-up -Wettbewerb

Forum christlicher Führungskräfte

Lichtensteiner Vaterland, 20. Februar 2016

Auszeichnung für Gastronomieprojekt

Al Salam aus Schafisheim

Aargauer Zeitung, 20. Februar 2016

Start-Ups mit sozialer Nachhaltigkeit

Warum braucht es ein Forum für christliche Führungskräfte?

Interview mit Roman Salzmann, Medienbeauftragter Forum christlicher Führungskräfte

Radio Top

Markus-Evangelium und Machiavelli

Glaube ist in der Wirtschaft ein grosses Thema. Die beiden passen aber nur im Alltag zusammen

SonntagsZeitung, 27. Dezember 2015

Forum christlicher Führungskräfte 2016

Erweiterung des Vorstandes

Idea Schweiz

Forum für Führungskräfte

«Visionen finden Menschen und Mittel»

Idea Spektrum Schweiz, 7. Januar 2016

Frauchiger ist neu OK-Chef des christlichen Forums

Barmherzigkeit ist aktiv

Stephan Feldhaus, Kommunikationschef des Basler Pharmakonzerns Roche, hat Theologie und Philosophie studiert. Er sieht keinen Widerspruch zwischen wirtschaftlichem Erfolg und Barmherzigkeit.

St. Galler Tagblatt, 21. März 2016

Christliche Chefs machen mobil

Verantwortungsträger aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik diskutieren am dritten Forum christlicher Führungskräfte in Bern, wie man im Arbeitsalltag ethisch handelt.

Kirchenbote, 15. März 2016

Christliche Chefs machen mobil

Verantwortungsträger aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik diskutieren am dritten Forum christlicher Führungskräfte in Bern, wie man im Arbeitsalltag ethisch handelt.

Ref.ch, 15. März 2016

Drei Agenturen an einem Projekt

Salcom.biz macht die Medienarbeit, Basel West das Corporate Design und Internezzo den Internetauftritt.

Persönlich, 1. März 2016

Pfarrerin coacht Führungspersonen

Nica Spreng ist neu im Vorstand des Forums christlicher Führungskräfte

Wohler Anzeiger, 27. Februar 2016

Forum christlicher Führungskräfte fördert Jungunternehmer

Startup-Wettbewerb

Livenet, 22. Februar 2016

Auszeichnung für Gastronomieprojekt

Al Salam aus Schafisheim

Zofinger Tagblatt, 20. Februar 2016

«Wir haben schon in den kleinsten Küchen Grosses realisiert»

Catering-Betrieb mit Flüchtlingen

Aargauer Zeitung, 20. Februar 2016

«Vision trifft Ressource»

Zwei Start-ups aus der Region im Finale

Startup aus Seon zieht in den Final

Forum christlicher Führungskräfte fördert Jungunternehmer

Wynentaler Blatt, 2. Februar 2016

Acht Startup-Finalisten nominiert

Kreative Jungunternehmer

jesus.ch , 1. Februar 2016

Jungunternehmen in der Endausscheidung

Forum christlicher Führungskräfte

Idea Schweiz, 28. Januar 2016

Noch mehr Know-how für das Forum

Medienmitteilung

Kath.ch , 16. Juni 2015